Spielbericht 10.05.2025 Heimspiel
Spielbericht 26.04.2025 Pirna Copitz
Spielbericht 22.03.2025 Post SV Dresden
Spielbericht 08.03.2025 Mickten
Spielbericht 15.02.2025 Heimspiel
Spielbericht 18.01.2025 Coschütz
Spielbericht 04.01.2025 Coswig
Spielbericht 30.11.2024 Heimspiel
Spielbericht 16.11.2024 Freital
Spielbericht 02.11.2024 Zittau
Spielbericht 19.10.2024 Heimspiel
Vier Punkte und viele emotionale Momente
Viktoria Räckelwitz vs. VV Zittau 3:1 (25:19, 21:25, 25:15, 30:28)
Viktoria Räckelwitz vs. SC Freital 2:3 (20:25, 23:25, 25:23, 25:23, 14:16)
Am letzten Spieltag der Saison in der Volleyball-Sachsenklasse ging es für die Räckelwitzer Viktorianer eigentlich nur noch um die „Goldene Ananas“. Der sechste Platz in der Tabelle und damit der Klassenerhalt waren sicher. Für die Gegner des Tages war die Aufgabe allerdings schon wesentlich wichtiger. Der SC Freital wollte seinen Bronzerang verteidigen und der VV Zittau den letzten Strohhalm gegen den Abstieg greifen. Das versprach Spannung, welche die zahlreichen Fans dann auch geboten bekamen. In den Räckelwitzer Reihen standen etliche verdienstvolle Spieler, die nach diesem Spieltag verabschiedet werden sollten. Eben diese „alten Hasen“ wurden auch im ersten Satz gegen Zittau in der Startsechs aufgestellt und zeigten allen in der Halle, dass sie immer noch in Topform sind. Der Gegner aus dem Gebirge wurde klar dominiert und lag bis zu 10 Punkte zurück. Beim 24:13 ließen die Hausherren noch einmal 6 Gästepunkte in Folge zu, ehe der Deckel drauf kam. Fast erwartungsgemäß schlich sich nach diesem überlegenen Satz der Schlendrian in die Räckelwitzer Reihen. Zittau witterte Morgenluft und steigerte sich auch spielerisch. In der Endphase des Satzes hatten sie die besseren Aktionen und brachten ihren Vorsprung bis zum 21:25 sicher ins Ziel. Doch die Gastgeber wollten auf gar keinen Fall Punkte herschenken und in den Verdacht einer Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf geraten. So zeigte das Team im dritten Satz wieder eine klare spielerische Linie und stellte den Spielstand nach einer Aufschlagserie von Julian Manczak von 12:11 auf 19:11. Dagegen hatten die Zittauer Gäste keine Antwort parat und verloren den Durchgang klar mit 25:15. Doch es zeichnet diese scheinbar wenig eingespielte junge Mannschaft aus, dass sie kämpferisch weiter alles versuchte. Zwar hatten die Gastgeber bis zum 20:14 auch jetzt klar die Nase vorn, aber dann gab es einen unverständlichen Bruch im Spiel. Sieben gegnerische Aufschläge konnten nicht sauber angenommen und verarbeitet werden. Von da an ging es Spitz auf Knopf hin und her. Die Gastgeber rochierten und hielten bis zum Satzball einen knappen Vorsprung. Doch diese Situation des Satzballes wiederholte sich noch fünfmal. Immer wieder konnten die tapferen Gäste parieren. Der sechste Satzball war dann gleichzeitig der Matchball und besiegelte mit dem 30:28 Zittaus Abstieg in die Bezirksliga.
Nach enthusiastischen Anfeuerungsrufen und Trommeln wurde es in der Pause zwischen den Spielen ganz still auf den Traversen. Die Mannschaft hatte Frau Freund vom Kinder- und Jugendhospizdienst Görlitz eingeladen. Als diese von den schweren Schicksalen der Kinder und ihren Familien erzählte, konnte man eine Stecknadel fallen hören. Das war der erste hochemotionale Moment des Tages. Danach übergab Kapitän Ludwig Eckert die Spenden, welche bei den Heimspieltagen der vergangenen zwei Spielzeiten gesammelt wurden: 700 Euro waren zusammengekommen. Jetzt brandete wieder tosender Applaus auf. Frau Freund bedankte sich und versicherte, dass mit diesem Geld eine Reihe von Aktionen zur Lebensfreude für die schwerkranken Kinder und Jugendlichen ermöglicht wird.
Nach kurzer Erholungspause ging es mit dem zweiten Spiel des Tages weiter. Jetzt wartete mit dem Tabellendritten aus Freital ein deutlich stärkeres Kaliber auf die Viktorianer. Bereits das Hinspiel im Vorjahr war mit 3:2 eine knappe Sache und auch jetzt folgte eine Partie voller Dramatik und Spannung. Die Gastgeber wollten unbedingt punkten, mussten aber von Beginn an die bessere Spielanlage der Gäste konstatieren. Freital leistete sich im Gegensatz zu den Viktorianern kaum Fehlaufschläge, glänzte mit perfekter Feldabwehr und zeigte auch die druckvolleren Angriffsaktionen. So verlief der erste Satz mit Vorteilen für die Gäste, ehe Räckelwitz beim 15:15 noch einmal aufschloss und bis zum 19:19 mithielt. Doch dann bewiesen die Freitaler ihre reifere Routine und gewannen den Satz noch klar mit 20:25. Auch im zweiten Durchgang lagen die Gäste immer zwei bis fünf Punkte in Front. Die Gastgeber, die jetzt ganz auf ihre jungen Spieler setzten, konnten noch einmal verkürzen, für eine Wende reichte es jedoch nicht. Schade, dass in entscheidenden Momenten öfter die Nerven beim Aufschlag flattern. Am Ende stand es denkbar knapp 23:25 aus Sicht der Viktorianer. Aufgeben war aber noch nie eine Option für die sorbische Mannschaft, und schon gar nicht vor heimischem Anhang. Mit stärkerer Blockarbeit und einigen spektakulären Rettungsaktion gelang ein kleiner Vorsprung, der mit großem kämpferischen Einsatz verteidigt wurde. Es gelang den Hausherren, gleich ihren ersten Satzball zu verwandeln und mit 25:23 den Satzanschluss herzustellen. Satz vier war ähnlich spannend und dramatisch, was schon in der ungewöhnlich langen Spielzeit von 27 Minuten zum Ausdruck kommt. Kein Team konnte sich entscheidend absetzen und so ging es bis zum 24:23 hin und her. Die Viktorianer hatten am Ende das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite und konnten auch diesen Satz 25:23 gewinnen. An dieser Stelle muss unbedingt die außergewöhnliche Fairness der Freitaler Gäste hervorgehoben werden. Beim spielentscheidenden Satzball einen vom Schiedsrichter nicht gepfiffenen Touch anzuzeigen, zeugt von sportlicher Größe. Auch bei einigen „unglücklichen“ Entscheidungen des Schiedsgerichtes bewahrten sie die Contenance. Hut ab! Nun ging es also wie im Hinspiel in den Tiebreak. Auch hier gab es keine Seite, auf die sich die Waage neigte. Räckelwitz zog alle taktischen Register, schöpfte alle Wechsel aus, aber es half nichts. Am Ende waren die Gäste die Glücklicheren und gewannen den Entscheidungssatz mit 14:16. Betrachtet man den gesamten Spielverlauf, so ist dieser 3:2-Sieg durchaus verdient. Für die Viktorianer sind die vier Punkte des letzten Spieltages aber ein schöner Abschluss und für die „alten Hasen“ ein Geschenk.
Denn nach dem Abpfiff wurden Stephan Gedik, Marcel Rölke, Ludwig Eckert, Vincent Kuring und Marko Bresan, die z.T. zu den Gründungsmitgliedern der Mannschaft vor 20 Jahren gehörten, würdevoll und unter dem Beifall der Fans aus der ersten Mannschaft des SV Viktoria verabschiedet: Der zweite emotionale Augenblick des Tages. Die fünf wollen aber keinesfalls auf Volleyball verzichten, sondern werden mit einigen anderen in der kommenden Saison als Viktoria III in der Kreisklasse antreten. Damit sie dort auch ein gutes Bild abgeben, hat der langjährige zuverlässige Sponsor des Vereins, Jan Dźiswawk von der Firma „Green System“ einen Satz nagelneuer schicker Spielkleidung zur Verfügung gestellt, der offiziell übergeben wurde. Was für ein Tag voller schöner Momente.
Für Räckelwitz spielten: Für Räckelwitz spielten: Benno, Jakub und Jurij Bobke, Marko Bresan, Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Elias Kummer, Vincent Kuring, Julian Manczak, Marcel Rölke, Jan Saring, Josef Schneider, Benedikt Scholze und Stephan Wenke (gleichzeitig Trainer).
|
Mannschaft |
Spiele |
Siege |
Sätze |
Punkte |
|
1 |
△ |
18 |
18 |
54:6 |
53 |
|
2 |
△ |
18 |
14 |
49:20 |
43 |
|
3 |
|
18 |
13 |
44:23 |
37 |
|
4 |
|
18 |
11 |
39:28 |
34 |
|
5 |
|
18 |
10 |
35:31 |
29 |
|
6 |
|
18 |
8 |
33:35 |
26 |
|
7 |
|
18 |
6 |
21:41 |
18 |
|
8 |
|
18 |
6 |
28:42 |
17 |
|
9 |
▼ |
18 |
4 |
18:44 |
13 |
|
10 |
▼ |
18 |
0 |
3:54 |
0 |
Štyri dypki a mnohe emocionalne
wokomiki
Viktoria Worklecy vs. VV
Žitawa 3:1 (25:19, 21:25, 25:15, 30:28).
Viktoria Worklecy vs.
SC Freital 2:3 (20:25, 23:25, 25:23, 25:23, 14:16)
Na poslednim hrajnym dnju
sezony we Sakskej klasy dźěše za Worklečanskich wolejbulistow poprawom jenož hišće wo „Złotu ananas“. Šeste městno w tabulce a z tym zdźerženje klasy běštej wěstej. Za
přećiwnikow dnja pak bě nadawk hižo bytostnje wažniši. SC Freital chcyše swóje bronzowe městno
w tabulce zakitować a VV Žitawa
poslednju šansu
přećiwo zestupej wužić. To lubješe
napjatosć, kotruž mnozy fanojo potom tež poskićenu dóstachu. We Worklečanskich rjadach steješe tójšto zasłužbnych hrajerjow, kotřiž chcychu so po tutym hrajnym
dnju rozžohnować. Runje tute „stare zajacy“ buchu tež w prěnjej sadźbje přećiwo Žitawje w startowej šestce nastajene a pokazachu wšitkim w hali, zo su přeco hišće we topformje. Přećiwnik z horin bu jasnje
dominowany a ležeše hač do 10 dypkow wróćo. Pola 24:13 dopušćichu domjacy hišće raz 6 hóstnych dypkow zasobu, prjedy hač so sadźba z 25:19
skónči. Nimale
wočakowanjam wotpowědujo so po tutej jasnej
sadźbje šlendrian do Worklečanskich
rjadow zadomi. Žitawa
stopnjowaše so nětk
tež hrajersce. W kónčnej fazy
sadźby hosći
mějachu lěpše akcije a přinjesechu swój
předskok hač do 21:25 wěsće do cila. Tola domjacy
nochcychu na žadyn pad dypki
zhubić a tež,
zo njeby podhlad nastał, zo wobwliwuja zestupny bój. Tak pokaza mustwo
w třećej sadźbje zaso jasnu hrajnu liniju
a postaji hrajny staw po nadacowej seriji Juliana Manczaka wot 12:11 na 19:11. Porno tomu njemějachu Žitawscy hosćo žanu wotmołwu paratnu a přěhrachu přechod jasnje ze 25:15. Tola wuznamjenja
tute pozdatnje mało zahrate młode mustwo, zo wone bojownisce dale wšitko pospyta. Drje
mějachu hosćićeljo hač do 20:14 tež nětko jasnje nós prědku, ale potom nasta
naraz njezrozumliwy łamk w
hrě. Worklečenjo njemóžachu sydom
přećiwniskich nadaćow
čisće přiwzać a předźěłać. Wot
toho časa dźěše tam a sem. Hosćićeljo dźeržachu hač k sadźbowemu bulej snadny předskok. Tola tuta situacija sadźboweho
bula wospjetowaše so hišće pjeć
króć. Přeco zaso móžachu zmužići hosćo parěrować. Šesty sadźbowy bul bě potom runočasnje matchbul. 30:28 a z tym 3:1 reka za Žitawu: zestup do wobwodneje
ligi.
Po entuziastiskim priklesku
a bubonach bu w přestawce mjez hrami cyle ćicho na trawerzach. Prěne
mustwo bě knjeni Freundowu ze
„Zhorjelskeje dźěćaceje a młodźinskeje hospicneje słužby“ přeprosyło. Jako tuta wo ćežkich dóńtach dźěći a jich swójbow powědaše, móžeše jehličku padnyć słyšeć. To bě prěni
jara emocionalny wokomik dnja. Po tym přepoda kapitan Ludwig Eckert pjenjezy, kotrež běchu na domjacych hrajnych dnjach zašłeju hrajneju dobow zezběrali: 700 eurow běchu hromadźe
přišli. Nětko slědowaše
zaso hoberski
aplaws za tutu
akciju. Knjeni Freundowa
so podźakowa a přilubi, zo zmóžni so z tutymi pjenjezami rjad akcijow k žiwjenskemu wjeselu za ćežko chorych dźěći a młodostnych.
Po krótkej wočerstwjenskej přestawce dźěše z druhej hru dnja dale. Nětko čakaše z třećim tabulki z Freitala jasnje sylniši kaliber
na Viktorianorjow. Hra loni bě z 3:2 snadna wěc a tež nětko sćěhowaše partija połna dramatiki a napjatosće. Hosćićeljo chcychu na kóždy pad dypkować, dyrbjachu pak wot
spočatka lěpšu hrajnu nitku hosći akceptować. Freital dowoli sej porno Viktorianorjam lědma słabe nadaća,
błyšćeše so z perfektnym pólnym wotwobaranjom a pokaza tež ćišćomniše nadběhowe akcije. Tak běžeše prěna sadźba z lěpšinami za hosći, prjedy hač
Worklečenjo pola 15:15 hišće raz
wurunachu a hač do 19:19 sobu dźeržachu. Tola potom dopokazachu Freitalčenjo swoju zrališu rutinu a dobychu sadźbu hišće jasnje z 20:25. Tež w druhim přechodźe nawjedowachu hosćo stajnje z dwaj do pjeć dypkami. Hosćićeljo, kotřiž nětko cyle na swojich
młodych hrajerjow sadźichu,
móžachu hišće raz zastatk skrótšić, za přewrót pak njedosahaše. Škoda, zo w rozsudnych wokomikach časćišo pobrachowachu čuwy při nadaćow. Na kóncu steješe snadnje 23:25 z wida
Viktorianorjow. Kapitulować pak hišće ženje njebě opcija za serbske mustwo, a scyła nic před domjacymi přiwisnikami. Ze sylnišim blokowym dźěłom a někotrymi spektakularnymi wuchowanskimi akcijemi poradźi so mały předskok,
kotryž bu z wulkim bojowniskim zasadźenjom zakitowany. Poradźi so domjacym, hnydom swój prěni sadźbowy bul k 25:23 přetworić. Sadzba štyri bě podobnje napjata a
dramatiska, štož hižo njewšědnje dołhi hrajny cas wot 27 mjeńšin pokaza. Žadyn team njemóžeše so rozsudnje wotsadźić a tak dźěše hač do 24:23 tam a sem. Worklečenjo
mějachu na kóncu zbožo na swojim boku a móžachu tež tutu sadźbu 25:23 dobyć. Na tutym městnje dyrbi so na kóždy pad njewšědna fairnosć Freitalskich hosći wuzběhnyć. Při hrě
rozsudźacym sadźbowym bulu wot sudnika njehwizdany „touch“ přizjewić, pokaza
sportowy duch. Tež při někotrych druhich „njezbožownych“ rozsudach sudnika wobchowachu woni contenance. Wšeja česć! Nětko dźěše potajkim do
tiebreaka. Tež tón bě wurunany. Worklecy wućahny wšitke taktiske
registry, wučerpachu wšě změny, ale ničo njepomhaše. Na kóncu běchu hosćo lěpše a dobychu rozsudźacu sadźbu z 14:16. Wobhladuješ-li cyłkowny wotběh hry, tak je tute 3:2-dobyce bjezdwěla
zasłužene. Za Viktorianorjow pak su štyri dypki poslednjeho hrajneho dnja dobre zakónčenje hrajneho
lěta a „starym zajacam“ rjany dar.
Přetož po wothwizdanju buchu Stephan Gedik, Marcel Rjelka, Ludwig Eckert, Vincent Kuring a Marko Bresan, kotřiž słušachu zdzěla k załoženskim čłonam mustwa před 20 lětami,
dostojnje a pod přikleskom fanow z prěnjeho mustwa ST Viktorije rozžohnowani: Druhi emocionalny wokomik dnja. Ći pjećo pak nochcedźa so na žadyn pad volejbula wzdać, ale nastupja z
někotrymi druhimi bywšimi hrajerjemi přichodnu sezonu jako Viktoria III we wokrjesnej klasy. Zo bychu tam tež derje prezentować móhli, je wjelelětny spušćomny sponsor
towarstwa, Jan Dźiswawk wot firmy „Green System“ nowe hrajne dresy a cholowy přewostajił, kotrež buchu mustwje
oficialnje přepodate. Wutrobny
dźak! Kajki dźeń połny rjanych wokomikow.
Za Worklecy hrajachu: Beno, Jakub a Jurij Bobka, Marko Bresan, Ludwig Eckert, Stephan Gedik,
Elias Kummer, Vincent Kuring, Julian Manczak, Marcel Rjelka, Jan Saring, Józef Šnajder, Benedikt Šołta a Sćěpan Wjenka (tež trenar).
1 |
△ |
18 |
18 |
54:6 |
53 |
|
2 |
△ |
18 |
14 |
49:20 |
43 |
|
3 |
|
18 |
13 |
44:23 |
37 |
|
4 |
|
18 |
11 |
39:28 |
34 |
|
5 |
|
18 |
10 |
35:31 |
29 |
|
6 |
|
18 |
8 |
33:35 |
26 |
|
7 |
|
18 |
6 |
21:41 |
18 |
|
8 |
ST Łužnica |
|
18 |
6 |
28:42 |
17 |
9 |
▼ |
18 |
4 |
18:44 |
13 |
|
10 |
ST Kupoj Nowa Łuka |
▼ |
18 |
0 |
3: 54 |
0 |
Drei spannende Sätze reichten leider nicht
VfL Pirna Copitz 07 vs. Viktoria Räckelwitz 3:1 (22:25, 29:27, 25:10, 25:23)
Am vorletzten Spieltag der Sachsenklasse mussten die Räckelwitzer Volleyballer zum Tabellenzweiten nach Pirna. Es war das dritte schwere Auswärtsspiel nacheinander. Dennoch waren die Viktorianer fest entschlossen, die Punkte nicht kampflos zu verschenken. Obwohl drei Stammspieler fehlten, konnten sie dank des breiten Jugendkaders mit 12 Spielern anreisen, dabei Benedikt Scholze an seinem 18. Geburtstag. Zu den drei Fehlenden zählte auch Zuspieler Jakub Bobke, so dass Routinier Marcel Rölke ran musste. Er löste diese Aufgabe souverän und setzte seine Angreifer immer wieder perfekt in Szene. So verlief der erste Satz bis zum 17:17 ausgeglichen, ehe sich die Gäste sogar einen Vorsprung von zwei Punkten herausspielen konnten. Zu den letzten zwei Aufschlägen ging Josef Schneider an die Grundlinie, der Block wurde durch clevere Einwechslung nochmal um ein paar Zentimeter verstärkt, und die kleine Sensation war perfekt, der Favorit mit 25:22 bezwungen. Der zweite Durchgang war an Spannung kaum zu übertreffen. Wieder ging es bis ins letzte Drittel des Satzes hin und her, ehe den Gästen beim Stand von 20:17 sogar ein leichter Vorteil gelang. Doch nach einer Auszeit gelang es den Pirnaern, wieder auszugleichen. Dennoch hatten die Gäste beim 23:24 die Chance zum Satzgewinn und somit zu einer schon größeren Sensation. Doch leider folgte wieder der Ausgleich. Danach wehrten die Viktorianer sage und schreibe 4 Satzbälle der Hausherren ab, ehe diese mit 29:27 (!) nach 28 spannenden Minuten das glücklichere Ende für sich hatten. Das hatte den Gästen scheinbar dann doch den Nerv gezogen. Im dritten Satz bekamen die Viktorianer praktisch keine Hand an den Ball. Zwischenstände von 7:1 und 16:7 sprechen eine deutliche Sprache. Am Ende stand ein deprimierendes 25:10 auf der Anzeigetafel. Doch es zeichnet die Viktorianer aus, dass sie jetzt nicht auseinanderfielen, sondern im vierten Satz noch einmal alle Kräfte mobilisierten und den Kampf annahmen. Sie erreichten ein ausgeglichenes Spiel. Zu keinem Zeitpunkt konnte sich ein Team entscheidend absetzen. Beim Stand von 18:19 führten die Räckelwitzer Underdogs sogar. Schlussendlich setzte sich aber die größere Erfahrenheit der Gastgeber durch und sie gewannen den Satz denkbar knapp mit 25:23 und damit das Spiel 3:1. Schade für Räckelwitz, an diesem Tag wäre eine Punkteteilung durchaus verdient gewesen. In der Tabelle (siehe unten) ändert das nicht viel, die Plätze scheinen wie in Stein gemeißelt. Die Spannung des letzten Spieltages am 10. Mai besteht einzig in der Frage um den zweiten Absteiger, wobei für Zittau das Spiel gegen Räckelwitz entscheidend wird. Deshalb wäre es toll, wenn dann die Traversen der Ralbitzer Sporthalle wieder gut gefüllt wären. Es gilt den sicheren Klassenerhalt zu feiern, nochmal die Sammlung für das Görlitzer Kinderhospiz aufzustocken und schlussendlich einige verdienstvolle Spieler der ersten Mannschaft würdevoll zu verabschieden.
Für Räckelwitz spielten: Benno und Jan Bobke, Ludwig Eckert, Elias Kummer, Julian Manczak, Samuel Paschke, Marcel Rölke, Jan Saring, Josef Schneider, Benedikt Scholze, Daniel Walde und Stephan Wenke.
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Mannschaft |
Spiele |
Siege |
Sätze |
Punkte |
|
1 |
△ |
17 |
17 |
51:6 |
50 |
|
2 |
△ |
17 |
14 |
47:17 |
42 |
|
3 |
|
17 |
12 |
41:21 |
35 |
|
4 |
|
16 |
10 |
34:23 |
31 |
|
5 |
|
17 |
9 |
32:31 |
26 |
|
6 |
|
16 |
7 |
28:31 |
22 |
|
7 |
|
18 |
6 |
21:41 |
18 |
|
8 |
|
17 |
5 |
25:40 |
15 |
|
9 |
▼ |
17 |
4 |
17:41 |
13 |
|
10 |
▼ |
16 |
0 |
3:48 |
0 |
Tři napjate sadźby bohužel njedosahachu
VfL Pirna Copitz 07 vs. ST Viktoria Worklecy 92 3:1 (22:25, 29:27, 25:10, 25:23)
Na předposlednim hrajnym dnju sakskeje klasy dyrbjachu Worklečanscy wolejbulisća k druhemu tabulki do Pirny. Bě to třeća ćežka wonkowna hra w poslednych tydźenjach. Přiwšěm běchu Viktorianorjo kruteje wole, dypki nic bjez boja
wotedać. Byrnjež třo stajni hrajerjo pobrachowali, móžachu
dźakowano šěrokemu młodźinskemu kadrej z 12 hrajerjemi přijěć, mjez nimi Benedikt Šołta na jeho 18ych narodninach. K třom
falowacym ličeše tež stajny přihrawar Jakub Bobka, tak zo dyrbješe rutiněr Marcel Rjelka zaskoćić. Wón pjelnješe tutón nadawk
suwerenje a sadźi swojich nadběhowarjow přeco zaso perfektnje do sceny. Tak wotběža prěnja sadźba hač do 17:17 wurunana, prjedy hač móžachu sej hosćo samo předskok dweju dypkow
wuhrać. K poslednimaj nadaćomaj dźěše Józef Šnajder na zakładnu liniju, blok bu přez klewernu změnu hišće raz wo něšto centimetrow zesylnjeny, a mała sensacija bě perfektna, faworit ze
25:22 přewinjeny. Druhi přechod hodźeše so na napjatosći lědma přetrjechić. Zaso dźěše hač do poslednjeje třećiny sadźby tam a sem, prjedy hač so hosćom při
stawje 20:17 samo lochka lěpšina poradźi. Tola po
přetornjenskim času zhrabachu so domjacy a zaso wurunachu. Přiwšěm mějachu hosćo pola 23:24 šansu k dobyću sadźby a z tym k hižo wjetšej sensaciji. Tola bohužel slědowaše zaso wurunanje. Po tym wotwobarachu Viktorianorjo 4 sadźbowe bule domjacych, prjedy hač mějachu tući z 29:27 (!) po 28
napjatych mjeńšinach zbožowniši kónc za sebje. To je hosćom po zdaću wjele mocow
rubiło. W třećej sadźbje njedóstachu Worklečenjo praktisce žanu ruku k bulej. Mjezystawy wot 7:1 a 16:7 rěča jasnu rěč. Na kóncu steješe deprimowace 25:10 na
wozjewjenskej tafli. Tola to Viktorianorjow wuznamjenji, zo w tutej situaciji njerozpadnychu, ale w štwórtej sadźbje hišće raz wšitke mocy mobilizowachu a
bój přiwzachu. Woni docpěchu wurunanu hru. W žanym wokomiku njemóžeše so jedne
mustwo rozsudnje wotsadźić. Samoo při stawje 18:19 wjedźechu Worklečanscy „underdogs“. Na kóncu pak přesadźi so wjetša
nazhonitosć hosćićelow a woni dobychu sadźbu jara snadnje ze 25:23 a z tym hru 3:1. Škoda za Worklecy, tón dźeń by dźělenje dypkow bjezdwěla zasłužene było. W tabulce (hlej deleka) to wjele njezměni, městna zdadźa so kaž do
kamjenja zadypane. Napjatosć poslednjeho hrajneho dnja 10. meje wobsteji jeničce w prašenju wo druhim zestupniku, při čimž budźe za Žitawu hra přećiwo Worklecam
rozsudna. Tohodla by wulkotnje było, bychu-li potom trawersy Ralbičanskeje sportoweje hale zaso derje pjelnjene byli. Sprěnja ma so wěsty zdźerženje klasy swjećić, zdruha hišće raz zběrku za Zhorjelski dźěćacy hospic powyšić a skónčnje, ale nic naposlědk někotrych zasłužbnych hrajerjow prěnjeho mustwa dostojnje rozžohnować.
Za Worklecy hrajachu: Beno a Jan Bobka, Ludwig Eckert, Elias Kummer,
Julian Manczak, Samuel Paška, Marcel Rjelka, Jan Saring,
Józef Šnajder, Benedikt Šołta, Daniel Wałda a Sćěpan Wjenka.
1 |
△ |
17 |
17 |
51:6 |
50 |
|
2 |
△ |
17 |
14 |
47:17 |
42 |
|
3 |
|
17 |
12 |
41:21 |
35 |
|
4 |
|
16 |
10 |
34:23 |
31 |
|
5 |
|
17 |
9 |
32:31 |
26 |
|
6 |
|
16 |
7 |
28:31 |
22 |
|
7 |
|
18 |
6 |
21:41 |
18 |
|
8 |
ST Łužnica I |
|
17 |
5 |
25:40 |
15 |
9 |
▼ |
17 |
4 |
17:41 |
13 |
|
10 |
ST Kupoj Nowa Łuka |
▼ |
16 |
0 |
3:48 |
0 |
Post SV Dresden vs. Viktoria Räckelwitz 3:0 (25:21, 25:23, 25:20)
Zwei Wochen nach der Niederlage beim Spitzenreiter Motor Mickten führte der Spielplan der Volleyball-Sachsenklasse die Räckelwitzer Männer erneut in die Landeshauptstadt, diesmal zum SV Post. Ein Optimist hatte am Donnerstag vor dem Spiel in der SN die Möglichkeit aufgezeigt, dass Räckelwitz mit einem 3-Punkte-Sieg am Gegner vorbeiziehen und auf Platz 4 der Tabelle klettern könnte. Diese vage Hoffnung zerschlug sich aber bereits nach dem ersten Spiel des Tages, welches die Postler mit 3:1 gegen Coschütz gewonnen hatte. Dennoch versprach das Spiel des Vierten der Tabelle gegen den Fünften Spannung und feine Volleyballkost. Um es gleich vorwegzunehmen: Spannung: ja, Feinkost: nein. Leider nur wenige Zuschauer sahen ein zerfahrenes Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Dazwischen gab es aber auch immer wieder hochklassige Spielzüge, spektakuläre Rettungsaktionen und krachende Angriffe. Im ersten Satz hatten die Hausherren klare Vorteile und erspielten sich bis zum 12:7 einen Fünf-Punkte- Vorsprung, den sie souverän bis zum Satzende verteidigten. Den Viktorianern fehlte irgendwie ein Matchplan, dem etwas entgegenzusetzen. Nach der Pausenbesprechung gelang es zumindest, die Blockarbeit gegen die starken Dresdner Außenangreifer zu stabilisieren. So blieb der zweite Satz lange ausgeglichen und beim Stand von 24:23 hatten die Gäste sogar den Ausgleich in der Hand. Doch der letzte Punkt ging an die Hausherren. Die Diskussion über eine eventuelle Antennenberührung war überflüssig und brachte erwartungsgemäß nichts. Auch Satz zwei war damit futsch. In den dritten Durchgang starteten die Viktorianer mit veränderter Aufstellung, ohne dass dadurch eine sichtbare Besserung spürbar wurde. Meist hatten die Postler mit 2 bis 3 Punkten die Nase vorn. Die Gäste machten es ihnen aber auch leicht. Fast ein Drittel aller Räckelwitzer Aufschläge landeten im Netz oder außerhalb des Feldes. Dass der Abstand nicht größer war, lag lediglich daran, dass die Hausherren eine fast ebenso schlechte Aufschlagsquote hatten, und außerdem etliche Angriffe teilweise blockfrei übermotiviert ins Aus schmetterten. Dennoch geht der klare Satzgewinn mit 25:20 absolut in Ordnung und am Ende steht aus Räckelwitzer Sicht eine erneute ernüchternde 0:3- Niederlage. Keiner der Spieler hatte an diesem Tag sein Potential ausgeschöpft. Das einzige Erfreuliche an diesem Spieltag ereignete sich in anderen Sporthallen Ostsachsens. Durch Niederlagen der Mannschaften des unteren Tabellendrittels ist den Viktorianern der Klassenerhalt rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Dennoch hoffen die Fans auf eine Leistungssteigerung und mindestens am letzten Heimspieltag auf weitere Punkte.
Für Räckelwitz spielten: Benno, Jakub und Jan Bobke, Marko Bresan, Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Elias Kummer, Marcel Rölke, Jan Saring, Josef Schneider, Benedikt Scholze, und Stephan Wenke.
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Mannschaft |
Spiele |
Siege |
Sätze |
Punkte |
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1 |
△ |
14 |
14 |
42:4 |
42 |
|
2 |
△ |
14 |
12 |
39:12 |
35 |
|
3 |
|
14 |
10 |
32:17 |
30 |
|
4 |
|
14 |
10 |
34:17 |
29 |
|
5 |
|
15 |
7 |
27:28 |
22 |
|
6 |
|
15 |
7 |
26:30 |
20 |
|
7 |
|
15 |
5 |
24:34 |
15 |
|
8 |
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15 |
4 |
15:36 |
13 |
|
9 |
▼ |
14 |
3 |
13:35 |
10 |
|
10 |
▼ |
14 |
0 |
3:42 |
0 |
Zaso žane dypki w krajnej stolicy
Póst SV Drježdźany vs. Viktoria Worklecy 3:0 (25:21, 25:23, 25:20)
Dwaj tydźenjej po poražce pola načolnika Motor Mickten wjedźeše hrajny plan wolejbuloweje Sakskeje klasy Worklečan mužow znowa do krajneje stolicy, tónraz k ST Póst. Njeznaty optimist bě štwórtk do hry w SN móžnosć
naspomnił, zo móhli Worklecy z dobyćom 3:0 abo 3:1 so na 4. městno tabulki sunyć. Tuta nadźija pak so hižo po prěnjej hrě dnja rozbi, kotruž běchu póstlerjo z 3:1 přećiwo Košicam dobyli. Přiwšěm lubješe hra štwórteho tabulki přećiwo pjatemu napjatosć a wolejbulowe chłósćenki. Hnydom na započatku móže so rjec:
napjatosć: haj, chłósćenki: ně! Bohužel widźeše
horstka přihladowarjow chětro nerwoznu hru z mnohimi zmylkami na woběmaj bokomaj. Mjez tym pak wobkedźbowachu tež přeco zaso spektakularne wuchowanske akcije a wysokoklasowe
nadběhi, a to tež na woběmaj bokomaj. W prěnjej sadźbje mějachu
domjacy jasne lěpšiny a wuhrachu sej hač do 12:7 pjećdypkowy předskok, kotryž suwerenje hač do kónca sadźby zakitowachu. Viktorianorjam pobrachowaše někak hrajna nitka, tomu něšto napřećo stajić. Po rozrěčenju w sadźbowej přestawce so znajmjeńša poradźi, blokowe dźěło přećiwo sylnym Drježdźanskim wonkownym
nadběhowarjam stabilizować. Tak wosta druha sadźba dołho wurunana a při stawje 24:23 mějachu hosćo samo wurunanje w ruce. Tola posledni dypk dźěše na domjacych. Diskusija wo ewentualnym dótknjenju anteny bě zbytna a bjez wuspěcha. Tež druha sadźba bě z tym fuk. Do třećeho přechoda startowachu Viktorianorojo ze změnjenym nastajenjom, bjeztoho zo by so přez to widźomne polěpšenje docpěło. Zwjetša mějachu Póstownicy z 2 do 3 dypkami nós prědku. Hosćo činjachu pak jim to tež lochko. Nimale třećina wšitkich Worklečanskich
nadaćow přizemi we saku abo zwonka pola. Zo njebě wotstawk wjetši, zaležeše jeničce na tym, zo mějachu domjacy nimale runje tajku špatnu kwotu nadaćow. Nimo
toho praskachu tójšto nadběhow zdźěla bjez bloka
přemotiwowani zwonka
pola. Přiwšěm dźe jasne sadźbowe dobyće z 25:20 absolutnje do porjadka a na kóncu steji z Worklečanskeho wida njetrěbna 0:3- poražka. Žadyn z hrajerjow njebě tutón hrajny dźeń swój potencial wučerpał. Jeničke zwjeselace sta so w druhich sportowych halach wuchodneje Sakskeje. Přez poražki mustwow delnjeje třećiny tabulki njehodźi so Viktorianorjam zdźerženje klasy wjace wzać – ani
teoretisce a tež nic ličersce. Přiwšěm nadźijeja so fanojo na stopnjowanje wukonow
a na dalše dypki w poslednich hrach.
Za Worklecy hrajachu: Beno, Jakub a Jan
Bobka, Marko Bresan, Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Elias Kummer,
Marcel Rjelka, Jan Saring, Józef Šnajder, Benedikt Šołta a Sćěpan Wjenka.
1 |
△ |
14 |
14 |
42:4 |
42 |
|
2 |
△ |
14 |
12 |
39:12 |
35 |
|
3 |
|
14 |
10 |
32:17 |
30 |
|
4 |
|
14 |
10 |
34:17 |
29 |
|
5 |
ST Viktoria Worklecy 92 |
|
15 |
7 |
27:28 |
22 |
6 |
|
15 |
7 |
26:30 |
20 |
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7 |
ST Łužnica I |
|
15 |
5 |
24:34 |
15 |
8 |
|
15 |
4 |
15:36 |
13 |
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9 |
▼ |
14 |
3 |
13:35 |
10 |
|
10 |
ST Kupoj Nowa Łuka |
▼ |
14 |
0 |
3:42 |
0 |
Mała sensacija za młodych volleybulistow z Worklec
Njedźelu, dnja 09.03.2025 wobdźěli so młodźina U20 sportoweho towarstwa Viktorije Worklecy na sakskich mišterstwach młodźiny w Delitzschu. Na mišterstwach wobdźěla so dohromady šěsć mustwow. Štyrjo dyrbjachu sej jich městno na tutym wubědźowanju přez dobyće wobwodnych mišterstwow wuwojować, pod druhim Viktorija Worklecy, cyłkaj L.E. Lipsk a VC Drjezdźany staj jako krajnej zepěranišći sadźenej. W tutymaj hraja tež hrajerjo dorosta narodneho mustwa.
Hnydom w prěnjej hrě čakaše lońši dobyćer, mustwo z Lipska, na Worklečanow. Prěnja sadźba započina so ze sylnimi akcijemi faworitow a młodźi dźiwi njemóžachu so spěšnje dosć na wysoki hrajny niwow nastajić. Tuž sadźbu spěšnje wotedachu. Hinak wupadaše w druhim přechodźe. Z dobrymi akcijemi w zakitowanju a z dołhimi nadběhami do zadneho pola wuwiješe so napjata a wurunana hra. Naposledk pak dobychu Lipščenjo zasłužene z tři dypkami předskokom.
W druhej hrě měješe so hra na sportowcow z Coschütz Drjezdźany dobyć. Tuž rěkaše wot spočatka sem wo kóždy bul wojować. Spektakularne akcije wšitkich hrajerjow a solidne nadběhi zawěsćichu jasne dobyće 2:0 za Worklečanow. Tež hrajerjo z ławki móžachu so bjez problema zasadźić, bjeztoho zo bě na polu rozdźěl pytnyć. Tak móžachu sej wšitcy mocy za dalše hry rozdźělić.
Z tutym dobyćom bě połfinale docpěty. Mustwo z Kamjenicy zamó so w skupinskej fazy na VC Drjezdźany přesadźić a bě tuž přećiwnik za Serbow z Worklec. “Młodźi dźiwi” pokazachu wot spočatka sem, zo chcedźa na kóždy pad finalnu hru docpěć. Sylne akcije, nimale bjez zmylka, zawěšćichu spěšnje dobyće prěnjeho přechoda z 25:15. W druhej sadźbje so dypk wo dypk wojowaše a žane mustwo njezamó so wotsadźić. Naposledk pak zaručichu krute ćuwy dobyće 26:24. Finale bě docpěty.
Znowa mějachu Worklečenjo šansu pokazać, zo móža z Lipšćanami sobu dźeržeć. W prěnjej sadźbje wuwiješe so zaso napjata hra, ale znowa podležachu Viktorianojo z 22:25. W druhim přechodźe běchu potom napinanja dnja pytnyć a małe zmylki so do hry namakachu. Jasne 13:25 zakónči hru z 0:2 za Lipščanow. Z tym wostanu bjez poražki dobyćerjo wubědźowanja.
Druhe městno tuž za Worklečanow a z tym sensacionelna kwalifikacija na regionalne mišterstwa 06. apryla w Lipsku. W Sakskej su sej młodźi Serbja mjeztym dobre mjeno nadźěłali, dokelž su so druhe lěto zasobu z U18 a U20 młodźinu za sakske mišterstwa kwalifikowali a na wubědźowanjach přez wulkotnu naladu na a při polu napadnyli. Přeco zaso so tamne mustwa za pochadom a rěću hosćow prašeja, přećelstwa mjez hrajerjemi su so tež dawno hižo wutworili. Nadźijamy so, zo zamóžemy zaso z najsylnišim fanowym blokom našich “Młodych dźiwich” w dalšim kole podpěrać.
Za Woklecy hrajachu:
Jan a Jurij Bobka, Metod Hoza, Matej Kober, Tadej Krečmer, kapitan Elias Kummer, Anton Wićaz, Julian Manczak, Samuel Paška, Janick Pjetaš, Jan Zarjeńk a Benedikt Šołta. Trenar: Alexander Cyž, Co-Trenar: Daniel Gall
Kleine Sensation für junge Volleyballer aus Räckelwitz
Am Sonntag nahm die Jugend des Sportvereins Viktoria Räckelwitz an der Sächsischen U20-Meisterschaft in Delitzsch teil. An den Meisterschaften nehmen insgesamt sechs Mannschaften
teil. Vier müssen sich ihren Platz durch den Gewinn der Bezirksmeisterschaften erkämpfen, so auch der SV Viktoria Räckelwitz, die Ensembles aus L.E. Leipzig und der VC Dresden sind als
Landesstützpunkte gesetzt. Hier spielen unter anderem auch Spieler des Nachwuchses der Nationalmannschaft.
Gleich im ersten Spiel wartete der letztjährige Sieger, die Mannschaft aus Leipzig, auf die Räckelwitzer. Der erste Satz beginnt mit starken Aktionen der Favoriten und die „Jungen
Wilden“ konnten sich nicht schnell auf das hohe Spielniveau einstellen. Der erste Satz war schnell abgegeben. Anders sah es im zweiten Durchgang aus. Mit guten
Aktionen in der Verteidigung und mit langen Angriffen ins Hinterfeld entwickelte sich ein spannendes und ausgeglichenes Spiel. Zuletzt aber gewannen die Leipziger verdient mit drei
Punkten Vorsprung.
Im zweiten Spiel sollte das Spiel an die Sportler aus Coschütz Dresden gewonnen werden. Deshalb hieß es von Anfang an, um jeden Ball zu kämpfen. Spektakuläre Aktionen aller
Spieler und solide Angriffe sicherten den klaren Sieg 2:0 für die Räckelwitzer. Es konnten auch problemlos Spieler von der Bank eingesetzt werden, ohne dass auf dem Feld ein
Unterschied zu spüren war. So konnten sie sich die Kräfte für weitere Spiele entsprechend eingeteilt werden.
Mit diesem Sieg war das Halbfinale erreicht. Die Mannschaft aus Chemnitz vermochte sich in der Gruppenphase auf den VC Dresden durchzusetzen und war daher Gegner für die Sorben aus
Räckelwitz. Die „Jungen Wilden“ zeigten von Anfang an, dass sie unbedingt das Finalspiel erreichen wollen. Starke, fast fehlerfreie Aktionen sicherten schnell den Sieg des
ersten Durchgangs mit 25:15. Im zweiten Satz wurde Punkt um Punkt gekämpft und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Zuletzt aber garantierten Nerven aus Stahl den Sieg: 26:24.
Finale.
Erneut hatten die Räckelwitzer die Chance zu zeigen, dass sie mit Leipzigern mithalten können. Im ersten Satz entwickelte sich wieder ein spannendes Spiel, aber erneut unterlagen die
Viktorianer mit 22:25. Im zweiten Durchgang waren dann die Anstrengungen des Tages zu spüren und kleine Fehler fanden sich ins Spiel. Ein klarer Satzstand von 13:25 beendete das Spiel
mit 0:2 für die Leipziger. Diese bleiben somit ohne Niederlage die Gewinner des Wettbewerbs.
Für die Räckelwitzer endete der Wettbewerb mit einem zweiten Platz und damit mit der sensationellen Qualifikation zur Regionalmeisterschaft am Sonnabend, den 06. April in Leipzig. In
Sachsen haben sich die jungen Sorben inzwischen einen guten Ruf erarbeitet, weil sie sich das zweite Jahr hintereinander mit der U18 als auch U20 Jugend für die sächsischen Meisterschaften
qualifiziert und bei Wettbewerben durch eine großartige Stimmung auf und am Feld aufgefallen sind. Immer wieder fragen die anderen Mannschaften nach Herkunft und Sprache der Gäste,
Freundschaften zwischen den Spielern haben sich auch längst schon gebildet. Wir hoffen, dass wir am 06. April wieder mit dem stärksten Fanblock unsere „Jungen Wilden“ in einer weiteren Runde
unterstützen können.
Für Räckelwitz spielten:
Jan und Jurij Bobka, Method Hoza, Matej Kober, Tadej Krečmer, Kapitän Elias Kummer, Anton Wićaz, Julian Manczak, Samuel Paška, Janick Pjetaš, Jan Zarjeńk und Benedikt Šołta. Trainer:
Alexander Cyž, Co-Trainer: Daniel Gall
Die Punkte blieben in der Landeshauptstadt
SV Motor Mickten I vs. Viktoria Räckelwitz 3:0 (25:18, 25:15, 25:19)
Wer die Volleyballszene in Sachsen kennt und nur halbwegs realistisch ist, der wusste bereits vor dem Wochenende, dass die Männer des SV Viktoria nur minimale Chancen hatten, von ihrer Reise in die Landeshauptstadt zum SV Motor Mickten etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. „MoMi“ hatte in der gesamten bisherigen Saison nur 4 Sätze abgegeben und stand mit weißer Weste und 39 Punkten aus 13 Spielen an der Tabellenspitze der Sachsenklasse. Der Vorteil für die Räckelwitzer war jedoch, dass sie absolut nichts zu verlieren hatten. So starteten sie unbeschwert und selbstbewusst in den ersten Satz und konnten bis zum 18:15 relativ gut mithalten. Das zuletzt recht erfolgreiche taktische Mittel der Rochade brachte den Viktorianern in diesem Moment leider keinen durchschlagenden Effekt, so dass die Hausherren ihren Vorsprung stabilisieren konnten und den Satz mit 25:18 gewannen. Auch im zweiten Durchgang bestätigte Motor Mickten seine spielerische Klasse und ließ keinen Zweifel aufkommen, wer auch diesen Satz gewinnen würde. Rasch war ein Vorsprung von 5 Punkten herausgespielt, der sich bis zum Satzende sogar noch verdoppelte. Die Viktorianer gaben aber keineswegs auf. Mit guter kämpferischer Einstellung und druckvollen Aktionen gelang zu Beginn des dritten Satzes sogar eine Führung von 5:9. Zwar glichen die Gastgeber wieder aus, doch die jungen Räckelwitzer hielten den Satz bis zum 20:18 offen. Doch am Ende zeigten wiederum die Gastgeber, warum sie zurecht an der Tabellenspitze stehen. Die letzten Aktionen dominierte wieder Mickten, womit der Punktestand und das 3:0 am Ende doch deutlicher aussehen, als es der Spielverlauf war. Räckelwitz hatte an diesem Spieltag keineswegs enttäuscht, scheiterte aber an einer Mannschaft, die wie schon im Hinspiel einfach besser war. Nachdem die Landeshauptstädter auch das zweite Spiel des Tages gegen Coschütz mit 3:0 gewonnen hatten, fügten sie ihrer makellosen Bilanz weitere 6 Punkte hinzu und sind nun wohl kaum noch auf ihrem Weg zum Aufstieg in die Sachsenliga aufzuhalten. Räckelwitz hingegen hat in den nächsten Wochen noch zwei weitere schwere Auswärtsspiele bei Post Dresden und in Pirna vor sich, ehe Anfang Mai das Saisonfinale mit zwei Heimspielen ansteht. Dann soll der Klassenerhalt gesichert und wenn möglich ein Platz in der ersten Hälfte der Tabelle erreicht werden.
Für Räckelwitz spielten: Benno, Jakub und Jurij Bobke, Marko Bresan, Elias Kummer, Julian Manczak, Marcel Rölke, Jan Saring, Josef Schneider und Benedikt Scholze.
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Mannschaft |
Spiele |
Siege |
Sätze |
Punkte |
|
1 |
△ |
14 |
14 |
42:4 |
42 |
|
2 |
△ |
12 |
11 |
34:9 |
31 |
|
3 |
|
13 |
9 |
31:15 |
27 |
|
4 |
|
12 |
8 |
26:16 |
24 |
|
5 |
|
14 |
7 |
27:25 |
22 |
|
6 |
|
13 |
6 |
22:25 |
18 |
|
7 |
|
13 |
4 |
20:29 |
13 |
|
8 |
|
14 |
4 |
13:33 |
12 |
|
9 |
▼ |
12 |
2 |
8:31 |
6 |
|
10 |
▼ |
13 |
0 |
3:39 |
0 |
Dypki wostachu w krajnej stolicy
1 |
△ |
14 |
14 |
42:4 |
42 |
|
2 |
△ |
12 |
11 |
34:9 |
31 |
|
3 |
|
13 |
9 |
31:15 |
27 |
|
4 |
|
12 |
8 |
26:16 |
24 |
|
5 |
ST Viktoria Worklecy 92 |
|
14 |
7 |
27:25 |
22 |
6 |
|
13 |
6 |
22:25 |
18 |
|
7 |
ST Łužnica I |
|
13 |
4 |
20:29 |
13 |
8 |
|
14 |
4 |
13:33 |
12 |
|
9 |
▼ |
12 |
2 |
8:31 |
6 |
|
10 |
ST Kupoj Nowa Łuka |
▼ |
13 |
0 |
3:39 |
0 |
Mit zwei Heimsiegen auf den 4. Platz
Viktoria Räckelwitz vs. SV Kaupa-Neuwiese 3:0 (25:23, 25:22, 28:26)
Viktoria Räckelwitz vs. SV Laußnitz 3:1 (28:30, 25:17, 25:18, 25:14)
In den zurückliegenden vier spielfreien Wochen waren die Räckelwitzer Viktorianer auf Platz 6 der Sachsenklassentabelle abgerutscht. Das sollte nun am Heimspieltag wieder korrigiert werden. Da kam der erste Gegner des Tages, der SV Kaupa-Neuwiese gerade recht. Die Gäste hatten in der bisherigen Saison gerade einmal zwei Sätze gewonnen und standen punktlos am Tabellenende. Also reine Formsache? Weit gefehlt. Bei den Hausherren fehlte Stephan Wenke aus erfreulichen familiären Gründen, das Team wurde aber mit mehreren Jugendspielern aufgefüllt. So begann das Spiel erwartungsgemäß etwas holprig, die Laufwege passten noch nicht perfekt. Kaupa blieb immer im Spiel und bis zum Satzende durchaus auf Augenhöhe. Doch die Viktorianer behielten die Nerven und gewannen den ersten Satz knapp mit 25:23. Auch der zweite Durchgang verlief ähnlich. Bis zum 21:21 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Schließlich waren es wieder die Hausherren, die am Ende etwas druckvoller waren und mit 3 Punkten Differenz wiederum knapp gewannen. Wer nun dachte, der Knoten sei geplatzt und Räckelwitz macht endgültig den Sack zu, sah sich getäuscht. Es war weiß Gott keine volleyballerische Feinkost, was die zahlreichen Zuschauer zu sehen bekamen. Stattdessen mehr Kampf und Krampf. Die Gäste wehrten sich tapfer und man hätte ihnen eigentlich einen Satz- oder gar Punktgewinn gegönnt. Doch mehrfach gingen die Satzbälle hin und her. Es war nicht wirklich sehenswert, aber dafür sehr spannend. Was man den Hausherren zu Gute halten muss, sind der Siegeswille und Nerven wie Stahl. Nach dem 30:28 atmeten alle sichtlich auf. Das Minimalziel der drei Punkte war erreicht und am Ende der Saison fragt keiner mehr, wie.
Der schwerere Gegner wartete jedoch noch. In der Hinrunde hatten die Viktorianer in Laußnitz 1:3 verloren und wollten sich gern revanchieren. Dafür war aber eine deutliche Steigerung erforderlich. Und diese bekamen sie hin. Es war jetzt eine völlig andere Spielqualität auf dem Feld zu sehen. Die Annahme war stabil, Jakub Bobke spielte sehr präzise zu und die Außenangreifer und Dia Marko Bresan vollendeten mit „langem Arm“. Alle waren engagiert und die Tribüne immer noch proppevoll und begeistert. Schade, dass ausgerechnet am Ende des spannenden ersten Satzes zwei leichte Fehler den Satzgewinn kosteten. Nach dem 28:30 jubelten die Gäste. Doch die Viktorianer zeigten weiter unbändigen Siegeswillen und ließen sich nicht mehr aufhalten. Der noch gesundheitlich angeschlagene Kapitän Ludwig Eckert hatte inzwischen die Rolle des Coaches übernommen und erfüllte diese umsichtig. Insbesondere das Instrument der sogenannten „Rochade“ erwies sich als wirkungsvoller Schachzug. Zur Erklärung: das ist ein Doppelwechsel zwischen den Diagonalen und den Zuspielern mit dem Ziel, mehr Angriffsdruck zu erzielen. In diesen Phasen konnten die einen etwas verschnaufen, während z.B. Josef Schneider mit frischen Kräften seine Stärken ausspielen konnte und der junge Zuspieler Samuel Paschke sein feines Händchen zeigen konnte. Insgesamt waren alle Nachwuchsspieler an diesem Tag eine echte Bereicherung, angefangen bei Elias Kummer, dessen Qualitäten bekannt sind, über Libero Jurij Bobke bis zum Mittelblocker Jan Saring mit starken Aufschlägen und Angriffen. Zum „Man of the match“ avancierte jedoch noch ein anderer: Julian Manczak. Mit seinem besonnenen Spiel und Aufschlägen, für die man eigentlich einen Waffenschein beantragen muss, drückte er dem Spiel den Stempel auf. Der weitere Verlauf des Spiels ist einfach erzählt. Die Räckelwitzer spielten sich in einen Rausch und fegten die Gäste aus Laußnitz regelrecht aus der Halle. Im zweiten Satz waren es 8 Punkte Vorsprung, im dritten Durchgang 7 Punkte und der entscheidende vierte Satz setzte mit 25:14 (!) den I-Punkt auf ein grandioses Spiel. Mit den zwei Siegen klettern die Viktorianer in der Tabelle sogar um zwei Plätze nach oben und haben mit dem Abstieg nun definitiv nichts mehr zu tun.
Für Räckelwitz spielten: Benno, Jakub und Jurij Bobke, Marko Bresan, Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Elias Kummer, Julian Manczak, Samuel Paschke, Jan Saring, Josef Schneider, Daniel Walde und Stephan Wenke.
1 |
△ |
12 |
12 |
36:4 |
36 |
|
2 |
△ |
12 |
11 |
34:9 |
31 |
|
3 |
|
13 |
9 |
31:15 |
27 |
|
4 |
|
13 |
7 |
27:22 |
22 |
|
5 |
|
11 |
7 |
23:16 |
21 |
|
6 |
|
12 |
6 |
22:22 |
18 |
|
7 |
|
13 |
4 |
20:29 |
13 |
|
8 |
|
13 |
3 |
10:32 |
9 |
|
9 |
▼ |
12 |
2 |
8:31 |
6 |
|
10 |
▼ |
11 |
0 |
2:33 |
0 |
Z dwěmaj domjacymaj dobyćomaj na 4. městno
Viktoria Worklecy vs. SV Kupoj-Nowa Łuka 3:0 (25:23, 25:22, 28:26)
Viktoria Worklecy vs. SV Łužnica 3:1 (28:30, 25:17, 25:18, 25:14)
W předchadźacych 4 tydźenjach bjez hrow běchu so Worklečanscy Viktorianorjo na 6. mêstno tabulki Sakskeje klasy sunyli. To měješe so nětko na domjacym hrajnym dnju zaso skorigować. To přińdźe prěni přećiwnik
dnja, ST Kupoj-Nowa Łuka runje prawje. Hosćo běchu w dotalnej sezonje jenož dwě sadźbje dobyli a stejachu bjez dypkow na kóncu tabulki. Potajkim ryzy formalna wěc? Skerje nic. Pola domjacych pobrachowaše Sćěpan Wjenka zwjeselacych swójbnych přičin dla, mustwo pak bu z wjacorymi młodźinskimi hrajerjemi napjelnjeny. Tak započa so hra wočakowanjam wotpowědujo trochu kopolata, běhanske puće
njeběchu hišće perfektnje wotrěčane. Kupoj-Nowa Łuka wosta přeco w hrě a hač do kónca sadźby na samsnej runinje. Tola Viktorianorjo wobchowachu čuwy a dobychu prěnju sadźbu snadnje z 25:23. Tež druhi přechod wotmě so podobnje. Hač do 21:21 njemóžeše so žane
mustwo wotsadźić. Wšako běchu domjacy na kóncu sadźby trochu
konzekwentniši a z 3 dypkami diferencu zaso snadnje dobychu. Štóž
sej nětko mysleše, zo je so suk tornył a Worklečenjo doskónčnje měch začinja, dyrbješe na to bohužel dołho
čakać. Njebě to woprawdźe žana wolejbulistiska drohočinka, štož mnozy
přihladowarjo widźachu. Za to knježeše wjace boja a dźĕła na parkeće. Hosćo so zmužiće wobarachu a tón abo tamny by
jim poprawom sadźbowy dobyće popřał. Tola wjackróć dźěchu sadźbowe bule tam a sem. Hra njebě runjewon jara wobhladanja hódne, ale za
to jara napjate. Štož dyrbiš domjacym na dobro dźeržeć, stej jich dobyćerska wola a čuwy kaž wocl. Po 30:28-dobyću wšitcy widźomnje wodychnychu. Minimalny cil třoch dypkow bě docpěty a na kóncu sezony so
nichtó wjace njepraša, kak bě k tomu došło.
Ćeši přećiwnik pak hišće na nich čakaše. W prěnej połserij běchu Viktorianojo we Łužnicy 1:3 přěhrali a chcychu so rady rewanšować. Za to bě pak jasne stopnjowanje trěbne. A to woni zmištrowachu. Bě nětko cyle hinaša kwalita hry na polu widźeć. Přiwzaće bě stabilne, Jakub
Bobka přihrawaše jara precizny a wonkownaj nadběhowarjej a diagonalny hrajer
Marko Bresan dokónčichu nadběhi z
„dołhej ruku“. Wšitcy běchu angažowani a tribuna přeco hišće połna a zahorjena. Škoda, zo runje na kóncu napjateje prěnjeje sadźby lochkej zmylkaj sadźbowe dobyće płaćeštej. Po 28:30 wyskachu hosćo. Tola Viktorianorjo pokazachu dale njesměrnu dobyćersku wolu a njedachu so hižo na swojim puću zadźeržeć. Hišće kusk nazymnjeny
kapitan Ludwig Eckert bě mjeztym rólu coacha přewzał a tutu wuběrnje spjelni. Wosebje instrument tak mjenowaneje „rochady“ wopokaza so jako skutkowny
srědk. K rozjasnjenju: to je dwójna změna mjez diagonalnymaj a přistajerjomaj ze zaměrom, wjace nadběhoweho ćišća docpěć. W tutych fazach móžachu ći jedni trochu wodychnyć, mjeztym zo
móžeštaj n.př. Józef Šnajder z čerstwymi mocami swoje sylnosće wuhrawać a młody přihrawar Samuel Paška swoju „złotu ručku“ pokazać. Cyłkownje běchu wšitcy dorostowi hrajerjo tón dźeń woprawdźite wobohaćenje za Viktoriu, započejo pola Eliasa Kummera, kotrehož kwality su znate, přez Libera Jurja Bobku hač
k srjedźnemu blokowarjej Janej Saringej ze sylnimi nadaćemi a nadběhami. K „Man of the match“ pak awansěrowaše hišće druhi: Julian Manczak. Ze swojim mudrym hraćom a nadaćemi, za kotrež dyrbiš poprawom „brónjowy list“
zapodać, staraše so wo jasny předskok. Dalši přeběh
hry je prosće powědany. Worklečenjo hrajachu kaž z druheho planeta a „wumjećechu“ hosći z Łužnicy runjewon z hale. W druhej sadźbje bě to 8
dypkow předskoka, w třećim přechodźe 7 dypkow a rozsudźaca štwórta sadźba běše z 25:14 (!) wjeršk grandiozneje hry. Z dwěmaj dobyćomaj stopnjowachu so
Viktorianorjo samo
na 4. městno tabulki
a nimaja ze zestupom nětko definitiwnje ničo wjace činić.
Za Worklecy hrajachu: Beno, Jakub a Jurij Bobka, Marko Bresan,
Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Elias Kummer, Julian Manczak, Samuel Paška, Jan Saring, Józef
Šnajder, Daniel Wałda a Sćěpan Wjenka.
1 |
△ |
12 |
12 |
36:4 |
36 |
|
2 |
△ |
12 |
11 |
34:9 |
31 |
|
3 |
|
13 |
9 |
31:15 |
27 |
|
4 |
|
13 |
7 |
27:22 |
22 |
|
5 |
|
11 |
7 |
23:16 |
21 |
|
6 |
|
12 |
6 |
22:22 |
18 |
|
7 |
ST Łužnica I |
|
13 |
4 |
20:29 |
13 |
8 |
|
13 |
3 |
10:32 |
9 |
|
9 |
▼ |
12 |
2 |
8:31 |
6 |
|
10 |
ST Kupoj Nowa Łuka |
▼ |
11 |
0 |
2:33 |
0 |
Wichtiger Auswärtspunkt
VSV GW Dresden-Coschütz vs. SV Viktoria Räckelwitz 3:2 (23:25, 25:22, 24:26, 25:20, 15:5)
Nach dem eher schwachen Auswärtsspiel in Coswig hatten sich die Räckelwitzer Volleyballer fest vorgenommen, in Dresden beim Tabellennachbarn aus Coschütz eine bessere Performance zu zeigen. Das Hinspiel 2024 hatten die Viktorianer immerhin 3:2 gewonnen. Das Spiel am vergangenen Samstag begann ausgeglichen. Das lag gleichermaßen an der großen Spielfreude beider Mannschaften wie auch an der Vielzahl vermeidbarer Fehler auf beiden Seiten. Die Hausherren hatten bis zum 21:18 meist knapp die Nase vorn, ehe die Viktorianer sich nochmal strafften, zum 22:22 ausglichen und danach sogar mit 24:23 vorbeiziehen konnten. Der Satzgewinn gelang dann eher unspektakulär, da der Coschützer Spieler am Aufschlag die Linie betrat. Das Geschenk wurde dankbar angenommen. Im zweiten Satz hatten die Viktorianer zu Beginn klare Vorteile und erspielten sich einen 5-Punkte-Vorsprung. Beim Stand von 7:12 wechselten die Hausherren den sprungstarken Taiwaner Tu ein, der mit variablen Angriffen über die Diagonalposition die Gäste immer wieder vor große Probleme stellte. Die Grünweißen drehten den Satz und gewannen schließlich verdient 25:22. Im dritten Durchgang sahen die leider nur sehr wenigen Zuschauer in der Halle wieder ein ständiges Auf und Ab. Jedesmal, wenn eine Mannschaft mal zwei Punkte Vorsprung hatte, präsentierten die Gegner eine entsprechende Antwort. So ging es bis in die „Crunch Time“. Hier behielten die Gäste die Nerven, blieben stabil im Block, aufmerksam in der Feldabwehr und erreichten mit dem knappen 24:26 die 2:1- Führung nach Sätzen. Der vierte Satz sah erneut die Viktorianer mit leichten Vorteilen bis zum Stand von 10:12, doch dann änderte sich das Bild. Die jungen Hausherren wechselten ihren gesamten Kader durch, teilweise auch mit der sogenannten Rochade, aber immer mit einem positiven Effekt. So führten die Coschützer schließlich 20:15 und hatten den Satzgewinn vor Augen. Mit einer kurzen Aufschlagserie konnten die Gäste zwar nochmal aufschließen, wurden dann aber in die Knie gezwungen. Mit den druckvollen Aufschlägen der Grünweißen kam die Räckelwitzer Annahme jetzt überhaupt nicht mehr klar und verlor diesen Satz folgerichtig mit 25:20. Im Tiebreak lief bei den Viktorianern leider nahezu gar nichts mehr zusammen. Auch konditionell waren einige Spieler offensichtlich an ihrer Grenze angekommen. Warum die Gäste mit 9 Spielern angereist waren, von denen aber nur 6 plus Libero eingesetzt wurden, wird wohl ein Geheimnis bleiben – ach ja, irgendjemand muss ja den Wasserkasten tragen. Die Hausherren gewannen den Tiebreak klar und verdient mit 15:5 (!) und jubelten über den Heimsieg. Der gewonnene Auswärtspunkt aber erhält der SV Viktoria zunächst den Platz im sicheren Mittelfeld der Tabelle und kann noch goldwert im Kampf um den Klassenerhalt werden. Der zweite positive Aspekt des Tages war, dass nach zügiger Heimreise die beiden Youngster Elias Kummer und Benedikt Scholze noch in das Heimspiel der zweiten Mannschaft einsteigen und zum Sieg im Spitzenspiel gegen den OSSV Kamenz beitragen konnten. Für das junge sorbische Team ist der Aufstieg in die Bezirksliga greifbar nahe.
Für Räckelwitz waren in Dresden dabei: Benno und Jakub Bobke, Marko Bresan, Ludwig Eckert, Elias Kummer, Josef Schneider, Benedikt Scholze, Daniel Walde und Stephan Wenke
Mato Eckert
1 |
△ |
11 |
11 |
33:4 |
33 |
|
2 |
△ |
10 |
9 |
28:7 |
26 |
|
3 |
|
11 |
7 |
25:15 |
21 |
|
4 |
|
9 |
6 |
20:12 |
18 |
|
5 |
|
11 |
5 |
21:21 |
16 |
|
6 |
|
10 |
5 |
19:19 |
15 |
|
7 |
|
10 |
3 |
14:23 |
9 |
|
8 |
|
12 |
3 |
10:29 |
9 |
|
9 |
▼ |
9 |
2 |
7:22 |
6 |
|
10 |
▼ |
9 |
0 |
2:27 |
0 |
Wažny dypk we wonkownej
hrě
VST Zeleno-běli
Drježdźany-Košicy vs. SV Viktoria Worklecy 3:2 (23:25, 25:22, 24:26, 25:20, 15:5)
Po skerje słabej
wonkownej hrě w Coswigu běchu sej Worklečanscy wolejbulisća kruće předewzali, w Drježdźanach pola tabulkoweho susoda z Košic lěpšu performance pokazać. Hru w prěnej połserij 2024 běchu
Viktorianorojo 3:2 dobyli. Hra minjenu sobotu započa so wurunana. To zaležeše runje tak na wulkim hrajnym wjeselu wobeju mustwow kaž tež na wulkej ličbje njetrjebawšich zmylkow na woběmaj
bokomaj. Domjacy mějachu hač do 21:18 zwjetša snadnje nós prědku, prjedy hač so Viktorianorojo hišće raz zhrabachu, k 22:22 wurunachu a potom samo z 24:23 nimo ćahnyć móžachu. Sadźbowe dobyće
poradźi so potom skerje njespektakularnje, dokelž stupi Košanski hrajer při nadaću do pola. Dar bu dźakownje přiwzaty. W druhej sadźbje mějachu Viktorianorojo na spočatku jasne lěpšiny a wuhrachu
sej 5-dypkowy předskok. Při stawje 7:12 přindźe pola domjacych Taiwanski hrajer Tu do hry, kiž z wariabelnymi nadběhami přez diagonalnu poziciju hosći přeco zaso před wulke problemy staješe.
Zeleni-běli wjerćachu sadźbu a dobychu zasłužbnje z 25:22. W třećim přechodźe widźachu bohužel jenož jara mało přihladowarjow w hali zaso stajne „horje a dele“. Kóždy raz, hdyž měješe mustwo raz
dwaj dypkaj předskoka, meješe přećiwnik wotpowědnu wotmołwu. Tak dźěše hač do „Crunch time“. Tu wobchowachu hosćo sylne čuwy, wostachu stabilnje w bloku, skedźbliwi w pólnym wotwobaranju a
docpěchu 1:2-wjedźenje po sadźbach. Štwórta sadźba widźeše znowa Viktorianorjow ze snadnymi lěpšinami hač k stawje 10:12, potom pak změni so situacija. Młodźi domjacy přeměnichu swój cyły kader,
zdźěla tež z tak mjenowanej rochadu, ale přeco z pozitiwnym efektom. Tak wjedźechu Košičenjo 20:15 a mějachu sadźbowe dobyće před wočomaj. Z krótkej seriju sylnych nadaćow a nadběhow móžachu
hosćo drje hišće raz wotstawk skróćić, buchu pak potom do kolen nuzowani. Ze sylymi nadaćemi zelenoběłych měješe Worklečanske přiwzaće nětko wulke čeže a zhubi tutu sadźbu z 25:20. W tiebreaku
njeběžeše pola Worklečanow bohužel nimale scyła ničo wjace hromadźe. Tež kondicionelnje běchu někotři hrajerjo wočiwidnje na swójskej hranicy. Čehodla běchu hosćo z 9 hrajerjemi přijěli, wot
kotrychž pak běchu jenož 6 plus libero zasadźeni, drje wostanje potajnstwo – ach haj, něchtó wšak dyrbi wodowy kašćik nosyć. Domjacy dobychu tiebreak jasnje z 15:5 a wyskachu nad domjacym
dobyćom. Dobyty wonkowny dypk pak móže so za ST Viktoriu hišće złotohódny w boju wo zdźerženje klasy stać. Druhi pozitiwny aspekt dnja bě, zo móžeštaj po spěšnej domojjězbje youngsteraj Elias
Kummer a Benedikt Šołta hišće do domjaceje hry druheho mustwa integrować a k dobyću w načolnej hrě přećiwo OSSV Kamjencej přinošować. Za młody serbski team je postup do wobwodneje ligi
bliski.
Za Worklecy běchu w Drjezdźanach pódla: Beno a Jakub Bobka, Marko Bresan, Ludwig Eckert, Elias Kummer, Józef Šnajder, Benedikt Šołta, Daniel Wałda a Sćěpan Wjenka
Mato Eckert
Keine Punkte im Elbland
SV Elbland Coswig-Meißen vs. SV Viktoria Räckelwitz 3:1 (25:23, 18:25, 25:22, 25:20)
Die erste Halbserie in der Volleyball-Sachsenklasse war für die Männer des SV Viktoria Räckelwitz äußerst positiv verlaufen. Mit bis dato 15 Punkten und dem fünften Platz in der Tabelle hatten nur wenige Optimisten gerechnet. Mit dem entsprechenden Selbstbewusstsein reisten die Viktorianer somit auch ins Elbland zur Spielvereinigung Coswig-Meißen. Diese wiederum hatten bisher nur magere 6 Punkte aus 9 Spielen geholt, verloren bereits das erste Spiel des Tages gegen Freital glatt mit 0:3 und rangierten weiter auf dem drittletzten Platz, kurz vor der Abstiegszone. Räckelwitz war also auf dem Papier der erklärte Favorit. So begannen die Gäste auch das Spiel und führten nach einigen sehenswerten Angriffen rasch mit 6:2. Doch die Hausherren nutzten Unkonzentriertheiten der Viktorianer in der Annahme und Feldabwehr konsequent aus und glichen beim 12:12 wieder aus. In der Folge hatten die Räckelwitzer meist knapp die Nase vorn, konnten sich aber nicht absetzen. Wieder nutzten die Elbländer Lücken im Block und konnten den ersten Satz knapp mit 25:23 für sich entscheiden. Nach dem Seitenwechsel sah die kleine Fangruppe auf der Tribüne eine furios beginnende Viktoria, die bis auf 1:7 davonzog. Coswig steckte aber selbst beim Rückstand von 11:22 nicht auf und konnte noch etwas verkürzen. Der Durchgang aber ging schließlich doch mit 18:25 verdient an die Gäste. Die Kräfteverhältnisse schienen wieder hergestellt und der angestrebte Auswärtssieg machbar. Doch aus Selbstbewusstsein wird rasch Überheblichkeit. Denn die Unzulänglichkeiten, die sich bereits im ersten Satz andeuteten, steigerten sich zur schlechtesten Leistung der Viktorianer in der gesamten Saison. Keiner im Team erreichte nur annähernd seine Normalform, bzw. schöpfte sein Potential aus. Bei einigen muss man sogar von einem schwarzen Tag reden. Für erfahrene Spieler ist eine Aufschlagsquote von 15% unterirdisch, 19 (!) Fehlaufschläge insgesamt sind Saisontiefpunkt. In der Annahme rutschte ein ums andere Mal der Ball über die Finger, Zuspiele waren unpräzise, der Block eine einzige Lücke. Kurz gesagt: es war zum Haareraufen. Auch nach dem mit 25:22 verlorenen dritten Satz sah man leider kein Aufbäumen bei den Viktorianern. Im Gegenteil, der vierte Satz war noch katastrophaler. Bemerkenswert ist, dass die im Durchschnitt ca. 15 Jahre älteren Hausherren auch konditionell überlegen waren. Außerdem zeigten sie die größere Cleverness und eine sehr sichere Feldabwehr, so dass auch solide Angriffe der Gäste oft erfolglos blieben. Die 25:20-Satzniederlage war folgerichtig und die Quittung für ein blutleeres, unengagiertes Spiel der Viktorianer. Der Gedanke, dem etwas unsicheren Schiedsgericht eine Mitschuld zu geben, ist völlig unangemessen. Die unnötige Niederlage geht ganz allein auf das Konto der Mannschaft. Mit dieser Einstellung wird es schwer, in der Rückrunde zu punkten. Insbesondere, da noch vier schwere Auswärtsspiele bevorstehen. Das Fazit des Spieltages lautet: Volleyball besteht nun mal nicht nur aus Angriff. Ein krachender Ball in die „Zone“ egalisiert leider nicht zwei schlechte Annahmen und drei verschenkte Aufschläge. Hoffentlich sieht man schon beim nächsten Auswärtsspiel am 18.Januar in Dresden – Coschütz wieder eine besser eingestellte Viktoria.
Für Räckelwitz spielten: Benno und Jakub Bobke, Ludwig Eckert, Elias Kummer, Josef Schneider, Benedikt Scholze, Daniel Walde und Stephan Wenke
Mato Eckert
Žane dypki we Łobjowym kraju
ST Łobjowy kraj
Coswig-Mišno vs. SV Viktoria Worklecy 3:1 (25:23, 18:25, 25:22, 25:20).
Prěnja połserija we wolejbulowej sakskej klasy bě za muži ST Viktorije Worklecy přewšo pozitiwnje wotběžała. Z
dotal 15 dypkami a pjatym městnom w tabulce bě jenož mało optimistow ličiło. Tak podachu so Viktorianorojo tež z wotpowědnym sebjewědomjom do Łobjoweho kraja k hrajnemu zjednoćenstwu Coswig-Mišno. Tući běchu dotal
jenož snadne 6 dypkow z 9 hrow dobyli, přěhrachu hižo prěnju partiju hrajneho dnja přećiwo Freitalej jasnje z 0:3 a ranžěrowachu dale na třećim poslednim městnje, krótko před zestupnym pasmom. Worklecy běchu
potajkim na papjerje wujasnjeny faworit. Tak hosćo tež hru zahajichu a po někotrych wobhladanjahódnych nadběhach spěšnje ze 6:2 nawjedowachu. Tola domjacy wužichu někotre njekoncentrowanosće Viktorianorjow w přiwzaću a w pólnym wotwobaranju konsekwentnje a pola 12:12 zaso wurunachu. Tež w druhej połojcy sadźby mějachu Worklečenjo zwjetša snadnje nós prědku, njemóžachu pak so wotsadźić. Zaso wužichu Łobjenjo
dźěry w bloku hosći
a móžachu prěnju sadźbu snadnje ze 25:23 za sebje rozsudźić. Po změnje stronow widźeše
mała horstka přiwisnikow na tribunje furioznje započacu Viktoriju, kotraž spěšnje hač na 1:7 wotćahny. Domjace pak samo při 11:22 dale wojowachu a móžachu zastatk hišće něšto skrótšić. Přechod pak dźěše skónčnje tola z 18:25 zasłuženy na hosći. Poměry mocow
zdachu so zaso wurunane
a wonkowne dobyće za Viktoriju móžne. Tola ze sebjewědomja stanje so spěšnje přewuznosć. Přetož štož nětko sćěhowaše, bě najšpatniši
wukon Viktorianorjow
w cyłej sezonje. Nichtó w mustwje njedocpě jenož přibližnje swoju normalnu formu, resp. wučerpa swój potencial. Pola někotrych dyrbi
so samo wo čornym dnju rěčeć. Za nazhoniteho hrajerja je kwota nadaćow wot 15 % prosće podzemska, 19 (!) nadaćow cyłkownje do saka abo nimo pola su sezonowe „rekord“. W přiwzaću suwaše so bul za bulom přez porsty, přihrawki běchu njeprecizne, blok běše jedna jenička dźěra. Tež po zhubjenej třećej sadźbje njebě bohužel žana změna w bojoniskim nastajenju Viktorianorjow widźeć. Nawopak, štwórta sadźba bě hišće katastrofalniša. Kedźbyhódne je, zo běchu w přerězku něhdźe 15 lět
starši domjacy tež kondicionelnje wo
wjele lěpše. Nimo toho pokazachu wjetšu klewernosć, dobry blok a jara wěste pólne wotwobaranje, tak zo wostachu tež solidne nadběhi hosći husto bjez wuspěcha. 25:20-sadźbowa poražka běše kwitowanka za njeangažowane hraće Viktorianorjow. Mysl, trochu njewěstymaj sudnikomaj sobuwinu dać, je dospołnje njepřiměrjena. Njetrjebawša poražka dźe cyle sama na konto mustwa. Z tutym nastajenjom budźe ćežko, w přichodźe dypkować. Wosebje, dokelž čakaja na nich hišće štyri ćežke wonkowne hry. Facit hrajneho dnja rěka: Je kaž je. Wolejbul njewobsteji jenož z nadběha. Jónu bul do „cony“ prasnyć njewuruna bohužel dwě hubjenej přiwzaći a tři darjene nadaća. Nadźijomnje widźimy hižo w přichodnej wonkownej hrě 18. januara w Drježdźanach-Košicy lěpje koncentrowane Worklečanske mustwo.
Za Worklecy hrajachu: Beno a Jakub Bobka, Ludwig Eckert, Elias Kummer, Józef Šnajder, Benedikt Šołta, Daniel Wałda a Sćěpan Wjenka
Mato Eckert