Aktuell

Spannender Krimi im Spitzenspiel | 09.11.2019

Viktoria Räckelwitz gewinnt beide Heimspiele, gegen OSC Löbau 3:0 (25:14, 25:10, 25:19) und gegen BW Hoyerswerda II 3:2 (25:18, 25:21, 18:25, 11:25, 21:19)

Größer hätten die Gegensätze nicht sein können. Am vergangenen Samstag gastierten in der Volleyball-Bezirksliga die bisher sieglosen Männer vom OSC Löbau und der bisher verlustpunktfreie Spitzenreiter BW Hoyerswerda II in Räckelwitz. Die heimischen Viktorianer hatten sich für diesen Spieltag den Sprung an die Tabellenspitze vorgenommen. Unrealistisch war dieses Ziel nicht, denn auch Räckelwitz hatte in dieser Saison bis dato noch keinen Satz verloren. So ergab sich auf dem Papier für Spiel eins die scheinbar leichte Pflichtaufgabe gegen den OSC Löbau und danach das ganz schwere Spitzenspiel gegen die Blauweißen aus Hoyerswerda. Trotz dieser Vorzeichen waren die Hausherren gewarnt, denn Löbau war zwar gerade erst aus der Bezirksklasse aufgestiegen, war aber in den Jahren davor immer ein unbequemer Gegner. Deshalb gingen die Hausherren sehr konzentriert in diese Partie und erspielten sich rasch einen 6:1-Vorsprung. Eine Auszeit unterbrach die laufende Aufschlagserie, ein sogenannter „Trainerpunkt“ für Löbau. Die jungen Gäste konnten sich bis auf 6:7 herankämpfen, ehe die Viktorianer die Zügel anzogen und die Kräfteverhältnisse wieder herstellten. Souverän wurde der Satz mit 25:14 ins Trockene gebracht. Auch der zweite Durchgang war eine klare Sache für die Hausherren, die sich phasenweise in einen regelrechten Rausch spielten. Youngster René Schuster bekam große Spielanteile und bedankte sich für dieses Vertrauen mit sehenswerten Aktionen. Der OSC konnte geradeso eine einstellige Klatsche vermeiden. Fast schon erwartungsgemäß zog im dritten Satz ein gewisser Leichtsinn ein, so dass zwei Auszeiten nötig waren, um die Mannschaft an das ausgegebene Ziel eines 3:0-Sieges zu erinnern. Dies wurde dann in der Schlussphase souverän umgesetzt. Stefan Wenke servierte fünf krachende Aufschläge in Folge - 25:19 hieß es nach nur 60 Minuten effektiver Spielzeit und die zahlreichen Zuschauer hatten ein überlegenes Spiel ihrer Heimmannschaft gesehen. Das machte Lust auf mehr und so blieben fast alle zum zweiten Spiel, dem designierten Spitzenduell. Es kamen sogar noch etliche hinzu, so dass die Traversen brechend voll waren, wie in besten Räckelwitzer Tagen. Und keiner, wirklich keiner sollte das bereuen.

Die Volleyballfreunde aus Hoyerswerda traten mit voller Kapelle und dem Selbstbewusstsein eines Tabellenführers an, mussten aber rasch erkennen, dass die Hausherren an diesem Tag unbedingt an die Spitze wollten. Furios zogen die Viktorianer auf 10:5 davon und verteidigten diesen Vorsprung durch überlegtes Spiel bis zum 21:17, da war der Drops gelutscht und der Satz ging klar mit 25:18 an Räckelwitz. Leider stand Zuspieler Marcel Rölke danach nicht mehr zur Disposition. Mannschaftsmotivator Jan Büttner übernahm dessen Rolle und Clemens Eckert die Diagonalpsition. Erstaunlich, wie die Mannschaft diese Umstellung meisterte, jeder kämpfte für jeden und die Gäste konnten zu keiner Zeit mehr als zwei Punkte Vorsprung erzielen. Bei 18:18 und 21:21 stand der Satz auf der Kippe, doch dann konnten die Blau-Weißen keinen Sideout mehr durchbringen und auch dieser Satz ging verdient an die Hausherren. Das müsste es doch fast gewesen sein, dachten viele in der Halle. Aber Hoyerswerda stand nicht zufällig an der Tabellenspitze. Sie wollten keinesfalls als Verlierer nach Hause fahren. Und sie hatten definitiv das Zeug dazu, und das Personal. Besonders Routinier Silvio Panoscha spielte seine große Erfahrung aus Regionalligazeiten aus und stellte die Räckelwitzer Abwehr immer wieder vor schier unlösbare Probleme. Seine Sprungaufschläge konnten meist nur ungenau angenommen werden, so dass keine druckvollen Gegenangriffe möglich waren und auch gegen die Feldangriffe sah der Block der Viktorianer blass aus. 18:25 aus Sicht der Gastgeber war das deutliche Zeichen, dass jetzt die Blauweißen am Drücker waren. Leider setzte sich diese Überlegenheit auch im vierten Durchgang fort. Die Heimmannschaft bekam einfach keine Hand mehr an den Ball und zu allem Überfluss wurden auch die wenigen Chancen, den Anschluss zu halten, durch schwache Aufschläge verschenkt. Die Hausherren waren praktisch „mausetot“. Nach dem 11:25 machte sich Resignation breit und kein Volleyballkenner hätte noch einen Pfifferling auf Räckelwitz gesetzt. Doch alle Fans blieben in der Halle, denn das eigentliche Spektakel folgte noch, ein Tiebreak, der an Spannung kaum zu überbieten war. Auch jetzt hatten zunächst die Zusestädter knapp die Nase vorn, doch zwei wichtige Auszeiten stellten nochmal die Weichen. Zuerst mahnte Kapitän Ludwig Eckert die optimale Blockposition an und prompt gelangen zwei Blockpunkte. Doch Hoyerswerda lag immer noch vorn. Zweite Auszeit bei 10:14. Obwohl bei diesem Spielstand nur noch ein Wunder die drohende Niederlage verhindern konnte, pushte Jan Büttner seine Nebenmänner nochmal, stopfte kurz darauf eine Zuspielerball in den „Marktplatz“ und das Wunder gelang. Drei Matchbälle wurden abgewehrt. Jetzt ging es Punkt für Punkt hin und her. Ein Matchball für Räckelwitz, dann wieder einer für die Gäste. Der dritte Anlauf brachte dann den erlösenden Siegpunkt. Mit enormer Kampfkraft, einer geschlossenen Mannschaftsleistung und mit phantastischen Fans im Rücken gelang das schier Unmögliche. Mit einem (für einen Tiebreak äußerst ungewöhnlichen) 21:19 ging der Satz und damit der 3:2-Sieg an den SV Viktoria Räckelwitz, den neuen Tabellenführer der Bezirksliga. Ein solches, schon fast verlorenes Spiel zu drehen, ist wirklich stark und macht Hoffnung für die kommenden Aufgaben, die keineswegs leichter werden.

Für Räckelwitz spielten: Jan Büttner, Clemens und Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Jurij Lippitsch, Marcel Rölke, Josef Schneider, Matthias Schön, René Schuster, Daniel Walde und Stephan Wenke. Berater: Mato Eckert

Auswärtssieg in Hoyerswerda | 09.11.2019

Am vergangenen Samstag ging es für die 1. Damenmannschaft der SG Panschwitz- Räckelwitz zum Auswärtsspiel nach Hoyerswerda. Der Gegner hieß dieses Mal Kaupa Neuwiese. Der erste Satz begann vielversprechend. Schnell konnten die Damen der SG in Führung gehen. Bis zur Satzhälfte war es ein ausgeglichenes Spiel mit vielen guten und klugen Aktionen auf beiden Seiten. Doch die SG fand immer besser ins Spiel und konnte den ersten Satz, deutlich mit 25:14 für sich entscheiden. Nun hieß es Ruhe bewahren und nicht die Konzentration verlieren. Auch im zweiten Satz verlief der Beginn sehr ausgeglichen. Die SG konnte sich eine komfortable Führung erspielen. Fünf Punkte vor dem nächsten Satzgewinn schlichen sich nun aber wieder die altbekannten Annahmeprobleme ein und so wurde es noch einmal richtig spannend. Nach einer Auszeit, in der die Trainerin einmal mehr an die Konzentration der Spieler appellieren musste, konnte die Annahme stabilisiert werden und der Satz ging mit 25:22 an die SG. Im dritten Satz verlief der Start etwas holprig. Kaupa ging 4:0 in Führung. Doch die SG wollte sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen und kämpfte sich wieder heran und konnte sogar in Führung gehen. Diese Führung wurde weiter ausgebaut und so ging auch der dritte Satz mit 25:19 verdient an die SG Panschwitz-Räckelwitz. Somit hieß es wieder einmal „Auswärtssieg“. Die nächsten drei Punkte konnten eingefahren werden. Die SG Panschwitz-Räckelwitz verteidigt weiterhin ihren zweiten Tabellenplatz.

Für die SG spielten: Anja Biela, Johanna Fiegler, Anne Jursch, Marina Köhler, Stefanie Köhler, Jana Krahl, Jennifer Otto, Kathrin Spies

Trainerin: Daniela Krahl 

Prěnju domjacu hru we Worklecach | 26.10.2019

Letzten Sonnabend bestritten die Damen der SG Panschwitz-Räckelwitz II ihren ersten Heimspieltag in Räckelwitz. Die Heimmannschaft erwartete die Tabellenspitze zu Gast: den Schönbacher VV als Tabellenersten und den VV Zittau 09 II, welcher den zweiten Platz belegte.

Der Start gegen den Schönbacher VV gestaltete sich für die SG etwas schwierig. Die Abwehr und Annahme waren gut, doch die Umsetzung im Angriff gelang nicht so wie erwartet. So freute sich der Gegner über den Sieg des ersten Satzes mit 18:25.

Im zweiten Satz zeigten die Damen der SG einige gute Spielaktionen, in welchen sie Druck aufbauen und ordentlich punkten konnten. Doch das Blatt wendete sich schnell und die Damen des Schönbacher VV konnten ihren zweiten Satzsieg von 18:25 verbuchen.

Im dritten Satz zeigte die Heimmannschaft erfolgreiche Angriffe. Diese wurden vom Gegner jedoch souverän abgewehrt. Die Variabilität der SG war nicht abwechslungsreich genug, sodass sich der Schönbacher VV darauf einstellen konnte. So ging der dritte Satz an die Gäste mit 20:25.

Für die zweite Partie des Tages standen der SG die Zittauer Damen gegenüber. Der erste Satz fing etwas schleppend an. Trotz einiger guter Spielaktionen musste die Heimmannschaft den ersten Satz an den VV Zittau 09 II mit 17:25 abgeben.

Der zweite Satz kann mit einem Kopf an Kopf rennen beschrieben werden. Das Kräftemessen zog sich über den 25-Punktesieg hinaus. Die Zittauer Damen bewiesen stärkere Nerven und gewannen den zweiten Satz mit 27:29.

Im dritten Satz hieß es nun: weiter Punkten. Doch der zweite Satz war sehr Kräftezehrend gewesen. Die vorangegangenen fünf Sätze hinterließen ihre Spuren bei der SG: die Konzentration ließ nach und Flüchtigkeitsfehler schlichen sich ein. So ging der dritte Satz an die Gäste mit 14:25.

 

 

 

Sobotu tydźenja mějachu žony druheho zastupnistwa hrajneho zjednoćenstwa Pančicy-Worklecy jich prěnju domjacu hru we Worklecach. Po prěnim wuspěchu slědowaše skerje wostrózbjacy hrajny dźeń za hwězdźički-micki. Bě to wužadacy nadawk za domjacych, wšako steješe čoło tabule na programje: prěni Schönbachskeho VV a druhe zastupnistwo VV Žitawa 09, kiž bě na druhim městnje zaměstnjeny.

Hwězdźičkam-mickam steještaj za tutón kónc tydźenja Jan Bětnar jako trenar a Stephan Wjeńka jako co-trenar suwerenje po boku. Jimaj wutrobny dźak za pomoc a pozitiwny pohon.

 

HZ Pančicy-Worklecy II – Schönbachske VV 0:3 (22:25, 18:25, 20:25)

Prěnja partija dnja bě na žony wot Schönbachskeho VV. Woni běchu sej w poslednjej hrajnej dobje we wokrjesnej klasy za wokrjes Zhorjelc prěnje městno wubědźili. Za tučasne hrajne koło wojuja sobu z hwězdźičkami-mickami we wobwodnej lize wuchodna Sakska wo dypki. Zaměr bě přećiwo prěnjemu lochce hrać a wosebje wjeselo na hrě měć. Motiwacija bě wulka, zo bychu so přichodne tři dypki zawěsćili. Tola naposledk měło wšitko hinak hač wočakowane přińć. Žony hrajneho zjednoćenstwa mějachu ćežki start do hrajneho dnja. Snano bě motiwacija pře wulka, kotraž je zwučenu hrajnu rutinu z poslednjeho wuspěšneho hrajneho dnja haćiła.

Škit a přiwzaće běštej dobrej, tola přesadźenje w nadběhu njeje so stajnje radźiło kaž předewzate. Z městnami běchu dobre akcije z boka domjacych widźeć. Za dobyće prěnjeje sadźby pak njedosahaše. Tute zawěsćichu sej hosćo z 22:25.

Nowa sadźba nowe zbožo. Druha sadźba měješe někotre dobre fazy, hdźež zamóžachu hwězdźički-micki porjadnje dypkować a ćišć natwarić. Přez sylne akcije při saku zawěsćichu sej dypki a z tym tež nawjedowanje. Druhdy njetrjebaš sylny nadběh za zdobyće dypkow, druhdy su zwjeršne hrate bule dosahace, kiž přećiwnika zamyla a z kotrymiž wobchadźeć njewě. Tola nawjedowanje njeje so dołho zawěsćić zamóhło. Tež hdyž bě přećiwnik na tamnym boku saka po starobje kusk starši, zamó wón ze swojimi nazhonjenjemi porjadne dypkować. Nazhonjenja domjace žony hišće hromadźa. Tuž kónči so druha sadźba z 18:25 za hosći.

W třećej sadźbje pokazachu žony z Pančic a Worklec dobre nadběhi, wosebje přez srjedźnu poziciju, kiž přećiwnik pak zwjetša suwerenje wotwobara. Wariabelnosć domjacych njebě wotměnjata dosć, žony Schönbachskeho VV móžachu so derje na nje nastajić. Mustwo prasny wjacore bule na tak mjenowane torhošćo hrajneho pola. Njejasnosć tutych bulow ležeše po wšěm zdaću na njejasnosćach w přiwzaću. Tež zmylki w nadawkach wjedźechu k tomu, zo měješe so třeća sadźba z 20:25 na hosći wotedać.

 

HZ Pančicy-Worklecy II – VV Žitawa 09 II 0:3 (17:25, 27:29, 14:25)

Druha partija dnja bě na druhe zastupnistwo žonow ze Žitawy. Poprawom bě kontrahent hižo z poslednjeje sezony znaty. Wón bě do wobwodneje klasy zastupił. Tola za nowu hrajnu dobu su so tež Žitawčanki znowa organizowali. Tuž steješe hwězdźičkam-mickam nowy přećiwnik napřećo.

Prěnja sadźba na Žitawčanki započa kusk wlečawje. Žony domjaceho mustwa skutkowachu drje jara kedźbliwje ale njenamakachu so woprawdźe do hry. Najebać někotrych dobrych akcijow dyrbjachu hwězdźički-micki prěnju sadźbu z 17:25 na hosći wotedać.

W druhej sadźbje so hra spočatnje zwjertny. Hosćićelki chcychu kontrolu přewzać a dypkowachu přez wuspěšne nadběhi wosebje přez srjedźnu poziciju při saku. Tola tež hosći ze Žitawy přićahnychu z tempom a dypkowachu přez sylne nadběhi. Tuž započnje so napjata hra ze samsnymi šansami. Wobě mustwje zamóžachu samsnje dypkować. Torhanje mocow so samo hač po 25-dypkowej hranicy ćahaše. Čuwy wšitkich wobdźělnikow kaž tež přihladowarjow so na probu stajachu. Dypk za dypkom so na wobeju bokow wuwojowaše. Žitawčanki mějachu krute čuwy a dobychu naposledk druhu sadźbu z 27:29.

Tež w třećej sadźbje chcychu domjace na jich dypkowy běh z druheje sadźby přizamknyć. Tola tak lochko Žitawčanki jim to nječinješe. Woni stajichu so hrajnemu zjednoćenstwu. Hač srjedź sadźby běše to wurunana, wysokorjadna hra. Hosćićelki zamóžachu w jednotliwych wokomikach přećiwo Žitawčankam wobstać. Tola nětko zdachu so zańdźene pjeć sadźby jich slědy na stronje hrajneho zjednoćenstwa zawostajić: koncentracija a tež spěšnosć a konsekwenca w nadběhach jasnje popušćichu. Třeća sadźba dźěše z tym z jasnym 14:25 na hosći ze Žitawy.

Potajkim skónči so prěni domjacy hrajny dźeń za druhe zastupnistwo Pančicy-Worklecy z 0-dypkowym dobyćom. Tuž sunu so woni wot pjate na šeste městno w tabuli.

 

Facit: Tež hdyž rěka titul prěnjeho domjaceho dnja „0-dypkowy wuspěch”, njeje druhe zastupnistwo Pančicy-Worklecy cyle přěhrało. Nowa zestawa je na kóždy pad nazhonjenja zdobyła, kiž móže za přichodne hrajne dny nałožować. Dale budźe so wona w jeje zestawje skrućić. Potencial ma hišće w nadaćach kaž tež w nadběhach. Tute běchu za tutón přeběh zdźěla słabe a njekonsekwentne. Tola naposledk je so jedyn zaměr spjelnił: wjeselo při hraću a na hrě měć. Tomu přinošowaštej tež trenarjej. Tuž njerěka nětko hłowy pójšeć, ale dale zwučować, wšako bě to hakle druhi hrajny dźeń a sezona je hišće dołha.

 

Za hrajne zjednoćenstwo Pančicy-Worklecy II zasadźeni běchu: Julia Brězanowa, Kira Hrjehorjec, Liza Hrjehorjec, Rejzka Rawšec, Stephanie Schmidt, Tadeja Šeferec, Anja Šmitowa, Rejzka Wjeńcyna, Judith Wićazec

 

Trenar: Jan Bětnar, Co-Trenar: Stephan Wjeńka.

 

 

tabula:

1.

Schönbachske VV

4

12:2

11

2.

VV Žitawa 09 III

2

6:0

6

3.

VV Žitawa 09 II

2

6:0

6

4.

MB Wojerecy II

3

5:7

4

5.

MSV Budyšin 04 III

3

4:6

3

6.

HZ Pančicy-Worklecy II

3

3:6

3

7.

ST Viktoria Worklecy

4

3:9

3

8.

Nysa Wolejs II

3

0:9

0

 

 

5. "Captainscup" - Beach-Volleyballturnier in Räckelwitz

 

 

Welcher Kapitän führt sein Team durch den Räckelwitzer Sand zum Sieg?

Kommen Sie an den Strand hinter der Sporthalle, erleben Sie spannende Duelle, packende Ballwechsel, Sonne, Sand und tolle Männer!

 

Am Samstag, den 13.07.2019 geht es um 10 Uhr los:

  • 10 Herren-2er-Teams spielen bis ca. 19:30
  • familiäre Atmosphäre unter dem Motto „Von Freunden für Freunde“
  • Beachvolleyball der Herren bis Sachsenklasse-Niveau

Organisation: Matthias Schön, Ludwig Eckert, Marcel Rölke

Schirmherr: Aloysius Mikwauschk

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer. Für Verpflegung ist gesorgt. 

Aloysius Mikwauschk als Vereinsvorsitzender bestätigt | 11.05.2019

Die Mitglieder des Sportvereins Viktoria Räckelwitz haben zur Jahreshauptversammlung am 10. Mai 2019 eine Arbeitsbilanz der vergangenen 24 Monate gezogen und sich zu künftigen sportlichen Schwerpunkten der Vereinsarbeit verständigt. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Neuwahl des Vorstandes.

 

Als Bestätigung der erfolgreichen Arbeit wurde der Vereinsvorstand in seiner bisherigen Zusammensetzung mit einem überzeugenden Votum bestätigt; Aloysius Mikwauschk führt Viktoria seit nunmehr 22 Jahren. Stellvertretender Vereinsvorsitzender bleibt weiterhin Gernot Schweitzer und Jörg Bartz führt das Amt des Schatzmeister fort. Die Anzahl der Beisitzer wurde um zwei Mitglieder auf insgesamt neun erweitert. Mit Marcel Rölke, Kathrin Spies, Mathias Schön und dem Nebelschützer Thomas Krahl sind die Vollerballer dabei stark vertreten.

 

Für das neue Punktspieljahr 2019/2020 geht Viktoria mit drei Volleyball-Damen-Teams, davon zwei Spielgemeinschaften mit dem benachbarten SV St. Marienstern sowie zwei Herrenmannschaften an den Start. Die erste Damen- und Herrenmannschaft wie auch die Tischtennis-Männer stehen in der Bezirksliga in den Punktspielen.

 

Als ländlich geprägter Sportverein mit insgesamt fünf Sportarten ist dies eine große Erfolgsgeschichte.

Viktoria-Volleyballer erfolgreich im Kreisderby | 16.02.2019

Wenn die erste Frühlingssonne auf die Erde prasselt, gibt es auch lange Schatten. So war es am vergangenen Wochenende in der Kamenzer Sporthalle am Flugplatz. Dort traf der heimische OSSV auf den SV Viktoria Räckelwitz. Es wurde ein Spiel mit Licht und Schatten. Im ersten Satz zeigten die Räckelwitzer erstklassigen Volleyball. Konzentriert und dennoch mit der nötigen Lockerheit dominierten sie das Spiel und hatten rasch einen komfortablen Vorsprung herausgespielt. Kamenz hatte kaum zwingende Angriffsaktionen und war nach nur 21 Minuten mit 10 Punkten Differenz deklassiert. Alles sah nach einer Pflichtaufgabe für Räckelwitz aus, welche im Vorbeigehen erledigen könnten. Doch kaum hatte Kamenz zwei, drei Punkte Vorsprung, begannen die Viktorianer zu flattern. Die Annahme war ungenau, die Angriffe unpräzise und viel vergebene Aufschläge taten ein Übriges. Im gleichen Zuge bekamen die Kamenzer Angriffe mehr Durchschlagskraft und stand auch die Feldabwehr sicher. So war es für den OSSV ein Leichtes, ein klares Ergebnis von 25:16, und somit den Satzausgleich einzufahren. Erinnerungen an das Hinspiel wurden wach, als in eigener Halle nur ein knappes 3:2 erzielt wurde. Aber auch im dritten Durchgang ging es lange hin und her, ehe Ludwig Eckert zum Aufschlag ging. Wie er seiner Verantwortung als Kapitän gerecht wurde, beindruckte selbst die heimischen Fans. Mit einer Serie von sage und schreibe fünfzehn (!) Sprungaufschlägen führte er sein Team vom 10:10 bis zum Satzball. Dieser wurde zwar noch einmal abgewehrt, doch dann war das 11:25 eingetütet. Wieder ein Satz mit viel Licht, dem leider wieder Schatten folgte. Die Viktorianer schafften es einfach nicht, den Schwung und die Überlegenheit in den nächsten Satz mitzunehmen. So führte Kamenz im vierten Durchgang schon mit sechs Punkten, als in der Auszeit nochmal aufmunternde, klare Worte fielen und die nötige Körperspannung aufgebaut wurde. Punkt für Punkt wurde aufgeholt und jeder kämpfte jetzt für seinen Nebenmann. Räckelwitz zog dank einer jetzt geschlossenen kämpferischen Mannschaftsleistung verdient zum 22:25 davon. So gewann der Favorit das Altkreis-Derby gegen eine sich steigernde OSSV Mannschaft mit 3:1. Der dritte Tabellenplatz ist den Viktorianern nach diesem Auswärtssieg nicht mehr zu nehmen.

 

Für Räckelwitz spielten: Marko Bresan, Jan Büttner, Clemens und Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Marcel Rölke, Josef Schneider und Daniel Walde. Berater: Mato Eckert

 

  1. Volleys Koblicy                12     36:5     36
  2. CVJM Zhorjelc                12     33:15    30
  3. Viktoria Worklecy            12     31:15    27
  4. MSV Budyšin 04 II          12     21:25    14
  5. Módro-běli Wojerecy II    12     19:24    13
  6. ST 1896 Wulka Dubrawa 12     17:27    13
  7. TSV Niederoderwitz         12     16:29    12
  8. TSV Kundraćicy                12     19:30    12
  9. OSSV Kamjenc                 12     11:33     5

 

 


37. sokołski volleyballowy turněr wo pokal Domowiny

Gruppenauslosung für den 2. März 2019

Am Samstag, den 26. Januar fand nach dem erfolgreichen Punktspiel der Damen die Auslosung für das 37. Volleyball-Turnier um den Domowina-Pokal am 2. März statt. Die Gruppenauslosung hatte folgendes Ergebnis:

Räckelwitz ärgert die Favoriten im Volleyball-Landespokal | 15.12.2018

Viktoria Spieler: Nr. 3 Rene Schuster | Nr. 9, Ludwig Eckert | Nr. 4,  Stephan Gedik | Nr. 13 in Aktion Marko Bresan.   Foto: Jörg Stephan
Viktoria Spieler: Nr. 3 Rene Schuster | Nr. 9, Ludwig Eckert | Nr. 4, Stephan Gedik | Nr. 13 in Aktion Marko Bresan. Foto: Jörg Stephan

1.VV Freiberg – Motor Mickten 3:2 (29:27,15:25, 17:25, 25:22, 15:11)

SV Viktoria Räckelwitz 92 – Motor Mickten 0:3 (23:25, 17:25, 12:25)

SV Viktoria Räckelwitz 92 - 1.VV Freiberg 2:3 (21:25, 25:17, 25:23, 12:25, 16:18)

 

Wenn im Sport der Vergleich mit dem Kampf David gegen Goliath herangezogen wird, handelt es sich oft um Pokalspiele. So auch im sächsischen Volleyball-Landespokal um den Sparkassencup der Männer. Hier traf am Samstag den 15. Dezember Viktoria Räckelwitz auf den 1.VV Freiberg aus der Sachsenklasse und den SV Motor Mickten aus der Sachsenliga.

 

Der Spielplan sah es vor, dass das erste Spiel des Tages die Favoriten gegeneinander führten. Die zahlreichen Zuschauer in der Räckelwitzer Sporthalle bekamen feine Volleyballkost aufgetischt, und vor allem sahen sie ein dramatisches Spiel über fünf Sätze, in dem am Ende die Freiberger das Glück des Tüchtigen hatten und den Tiebreak mit 15:11 gewannen.

 

Die zwei noch ausstehenden Spiele der Hausherren gegen die höherklassigen

Teams schienen nur noch Formsache zu sein. Doch da hatten die Gäste die Rechnung ohne die Kampfkraft „Davids“ gemacht. Im ersten Satz gegen die klar favorisierten Landesligisten aus Dresden-Mickten hielten die Männer um Kapitän Ludwig Eckert tapfer dagegen und hatten beim Stand von 22:23 die Sensation vor Augen. Doch Mickten war letztlich routiniert genug, um den Satz denkbar knapp mit 25:23 ins Trockene zu bringen. In den folgenden zwei Durchgängen konnten die

Hausherren leider nicht mehr an die Leistung aus dem ersten Satz anknüpfen und verloren 17:25 und 12:25. „Goliath“ war seiner Favoritenrolle gerecht geworden, musste aber im dritten Spiel auf Schützenhilfe der Räckelwitzer hoffen, um evtl. doch noch an Freiberg vorbei und ins Halbfinale einzuziehen.

 

Und fast hätte das auch geklappt, denn die Viktorianer zeigten ein sensationelles Spiel, das bis zum letzten Ball auf des Messers Schneide stand. Ging der

erste Satz noch knapp mit 21:25 an die Gäste aus der Bergarbeiterstadt, drehten die Hausherren im zweiten Satz das Spiel komplett und dominierten phasenweise die Sachsenklässler. Das 25:17 war hochverdient. Auch im dritten Satz ließen die Viktorianer nicht locker. Gepusht von den Anfeuerungsrufen ihrer Fans kämpften sie

aufopferungsvoll um jeden Ball und machten auch einen Sechs-Punkte-Rückstand wieder wett. So fehlten beim 23:23 noch zwei kleine Punkte zum Satzgewinn, die den Räckelwitzern auch tatsächlich gelangen. Noch ein erfolgreicher Satz und Freiberg wäre aus dem Rennen gewesen. Diese drohende Katastrophe mobilisierte bei den Gästen offensichtlich nochmal alle Kräfte, denn im vierten Durchgang waren sie voll konzentriert und ließen den überforderten Hausherren keine Chance (12:25).

 

So ging es zum zweiten Mal an diesem Tag in den Tiebreak. Bei den Räckelwitzern hieß es in der Pause: „Abhaken und wieder angreifen!“ und genau so sah der

Tiebreak-Krimi aus. Viktoria konnte jeden Vorsprung der Gäste ausgleichen und beim 13:13 tönte es durch die Halle: „Doppel-Doppel-Punkt-Punkt“. Inzwischen mischten sich auch die Micktener in diesen Chor, nicht nur, weil sie vom Räckelwitzer Sieg profitiert hätten, sondern weil es einfach ein mitreißendes Spiel

war. Drei Matchbälle konnten die tapferen Viktorianer abwehren, dann aber waren es doch die Freiberger, die mit dem 18ten Punkt den Deckel drauf machten und mit dem denkbar knappen Sieg den Einzug ins Halbfinale des Sparkassencups klarmachten.

 

Die biblische Geschichte von David und Goliath hatte sich leider nicht wiederholt. Dennoch konnten die Räckelwitzer Männer erhobenen Hauptes unter dem tosenden Beifall der Zuschauer aus der Halle gehen. Die famose Leistung ist ein schönes Weihnachtsgeschenk lässt optimistisch ins neue Jahr gehen.

 

Für Räckelwitz spielten:

Marko Bresan, Jan Büttner, Ludwig Eckert, Stephan Gedik, Marcel Rölke, Josef Schneider und Rene Schuster. Berater: Mato Eckert

Volleyball-Pokalknüller in Räckelwitz | 15.12.2018

Am Samstag den 15. Dezember 2018, ab 13.00 Uhr empfängt der Kreispokalsieger Viktoria Räckelwitz, zum Bezirkspokal um den Sparkassencup, starke höherklassige Konkurrenz. Den Auftakt bestreiten der Tabellensiebte der Sachsenklasse VV Freiberg und SV Mickten, der Tabellensiebenter der Sachsenliga. Viktoria greift anschließend ins Geschehen ein, im Spiel gegen den Verlierer der ersten Paarung. Dem folg das zweite Spiel gegen den Gewinner des Auftaktspiels.

 

Alle Sportbegeisterten der Region sind herzlich dazu eingeladen.

2. WORKWUB begeistert Groß und Klein

Der zweite WORKWUB (WORKlečanske WUBěhdźowanje) bot am 9. September wieder allerlei Spaß für große und kleine Sportler. Am frühen Nachmittag liefen die Kinder um die Wette, warfen den Schlagball oder versuchten sich im Weitsprung.
Nach einer Kaffee-Pause gab es dann den Familien-Staffel-Wettkampf. Dieser wurde in diesem Jahr wie zu "Mach mit, mach's nach, mach's besser!"-Zeiten ausgetragen. Sieben Familien-Teams kämpften auf dem Hindernis-Parcour um die besten Zeiten und konnten dann noch im Quiz für jede richtige Antwort eine 5-Sekunden-Gutschrift ergattern. Am Ende gewann das Team "Viktoria Wiesenweg" mit nur 1 Sekunde Vorsprung vor den "Noten Chaoten", Platz 3 belegte das Team "Schorf Fale".
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an die Familie Haase als Organisatoren, an alle Helfer der "Jungen Familien" und des SV Viktoria Räckelwitz, sowie an die Gemeinde Räckelwitz, Fa. ELDAKON und die Bäckerei Schlappa.

2. WORKWUB am 9. September 2017

Am 9. September ist es wieder soweit:
der 2. WORKlečanske WUBěhdźowanje wird auf dem Sportplatz ausgetragen.

Der Nachmittag startet mit den Sport-Stationen für die Kleinen, danach gibt es Kaffee und Kuchen und gg. 16:30 Uhr fällt der Startschuss für den 2. WORKWUB - in diesem Jahr unter dem Motto "Mach mit, mach's nach, mach's besser!"

Meldet euch an oder kommt einfach zum Zuschauen vorbei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Frauensport wieder montags um 20:00 Uhr

Sportliche Frauen (oder die die es werden wollen) aufgepasst! Ab sofort gibt es in Räckelwitz wieder Sport für Frauen. Mit einer Mischung aus Aerobic, Entspannungsgymnastik und Körperkrafttraining sagt Übungsleiterin Lisa Eckert den Problemzonen den Kampf an!

Und wer sich einfach nur mal bewegen möchte, ist auch gern gesehen!

Schnuppern Sie einfach mal herein und probieren Sie das Angebot unverbindlich aus.

Volleyball für Jungen und Mädchen ab 13 Jahren

Foto: Jan Scholze

Ab 8. Mai geht's los!

 

Du hast Lust, Volleyball zu spielen oder
Du willst es lernen?

Dann bist Du bei uns richtig!

 

Egal ob Junge oder Mädchen, komme
montags um 17:00 Uhr in die Sporthalle nach Räckelwitz.

 

Unsere Übungsleiter Katrin Spies und Daniel Gall erwarten Dich und geben Tipps zum richtigen Spiel.

Packendes Volleyballspiel zur Halleneröffnung

Mit einem spannenden Volleyball-Derby wurde am 25.03.2017 die neu sanierte Sporthalle in Räckelwitz eröffnet. Zum feierlichen Anlass sind auf Einladung des Landtagsabgeordneten Aloysius Mikwauschk die Nachwuchstalente des DSC aus Dresden angereist. Die Sportlerinnen des VC Olympia (2. Bundesliga) traten gegen die "Jungen Wilden", der 1. Männermannschaft des SV Viktoria Räckelwitz an. Nach 5 Sätzen lagen die Damen aus Dresden mit 2:3 vorn und konnten am Ende die Partie mit äußerst knappem Vorsprung für sich entscheiden (25:20, 24:26, 25:17, 21:25, 14:16).

Die neue Sporthalle hat ihre Bewährungsprobe erfolgreich bestanden. Die Tribüne mit neuem Glasgeländer war bestens gefüllt, Klein und Groß konnten den erstklassigen Ballwechseln folgen und die Sportler selbst hatten sowohl auf dem Feld als auch in den neuen Umkleideräumen beste Bedingungen.

Auch für den passenden Rahmen mit Musik, Kaffee und Kuchen sorgten die Mitglieder des SV Viktoria, der an diesem Wochenende gleichzeitig sein 25-jähriges Jubiläum feierte.

 

In der anschließenden Feierstunde gratulierten Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm, Landrat Michael Harig und der Präsident des Sächsischen Handwerkstages, Roland Ermer, dem Bürgermeister und Bauherren Franz Brußk herzlich zur sanierten Turnhalle.

Zudem überbrachte Lars Bauer, Geschäftsführer des Kreissportbundes herzliche Glückwünsche zum 25. Vereinsjubiläum und zeichnete Katrin Spieß, Mato Eckert, Gernot Schweitzer und Marcel Rölke für ihre ehrenamtliche Arbeit mit der Ehrennadel des Landessportbundes Sachsen aus.

 

Hier ein paar Impressionen vom Einweihungs- und Jubiläumstag!

Es ist soweit!

Wir feiern Einweihung der sanierten Sporthalle und

25 Jahre SV Viktoria Räckelwitz 1992 e.V.


Am 25. März ist es soweit: Die neue Sporthalle wird feierlich eingeweiht. Hier das Programm im Überblick:

 

Samstag 25. März 2017

  • 14.00 Uhr Begrüßung der Mannschaft der U20-Volleyballerinnen des
    VC Olympia Dresden
    (60 Min. Erwärmung, moderiert durch den Trainer des VCO, Jens Neudeck)
  • 15.30 Uhr Freundschaftsspiel
    VC Olympia Dresden gegen 1. Mannschaft Räckelwitz
    Kommentierung durch den Hallensprecher des VC Olympia, Herrn Petter
  • 16.45 Uhr Interview mit dem Trainer der U20-Volleyballerinnen des
    VC Olympia Dresden, Jens Neudeck, sowie einer Spielerin

 

  • 17.00 Uhr Platzkonzert Spielmannszug Kleinröhrsdorf
  • 17.30 Uhr Einweihung der Sporthalle
    - Grußworte des Bürgermeisters und der Ehrengäste
    - Programm der Grundschule
    - musikalische Umrahmung: Spielmannszug Kleinröhrsdorf

 Mit allen Gästen, Freunden und Interessierten:

  • 19.00 Uhr Jubiläumsfeier 25 Jahre Viktoria
    - Die Vereinsgeschichte in Wort und Bild
    - Feier mit Speisen und Getränken

 

Sonntag 26. März 2017

  • 11.00 Uhr Frühschoppen mit Tag der offenen Tür
    - Besichtigung der neuen Turnhalle

 

 

Aktuelles aus der Presse findet ihr hier.

Lust auf Frauensport?

Wann?

Mo. 20:00 Uhr

Wo?

 

Sporthalle Räckelwitz
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Gemeinde Räckelwitz - Gmejna Worklecy