Volleyball Ostsachsenpokal geht erstmalig nach Räckelwitz | 24.10.2015

Am Wochenende wurde in der Sporthalle des Leon-Foucault-Gymnasiums Hoyerswerda die Finalrunde des diesjährigen Ostsachsenpokals ausgetragen. In drei Vorrunden hatten sich die Volleyball-Bezirksligateams aus Weißwasser/Boxberg, Räckelwitz und Hoyerswerda qualifiziert.

Für die Reserve der Volleyballfreunde Blauweiß Hoyerswerda bestand mithin ein Heimvorteil, den sie bereits im ersten Spiel gegen TSG KW Boxberg/Weißwasser mit einem 2:0 Erfolg nutzten. Somit war bereits das zweite Duell zwischen Hoyerswerda und Räckelwitz entscheidend, denn bei einem Sieg der Hausherren wäre der Pokal schon vor dem letzten Spiel vergeben. Mit dieser Zuversicht starteten die Blauweißen in die Partie und spielten die völlig überraschten Gäste geradezu an die Wand. Beim Stand von 14:5 schien alles gelaufen und der designierte Pokalsieger stand eigentlich schon fest. Die Hereinnahme des ehemaligen Spielführers Clemens Eckert brachte dann zwar etwas mehr Sicherheit in das Räckelwitzer Spiel, aber der Satz ging dennoch mit 25:12 verdient an die Volleyballfreunde. In der Satzpause standen die Viktorianer im Kreis und schworen sich nochmal ein: „So gehen wir nicht aus der Halle!“ Von nun an sahen die Zuschauer ein spannendes, ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Gäste aus Räckelwitz. Mit viel Kampf, aber auch sehenswerten Einzelaktionen wurde mit 23:25 der Satzausgleich erzwungen. Im Tiebreak war Räckelwitz mental stärker und konnte mit 6 Punkten Vorsprung klar gewinnen. Aber das war erst die halbe Miete. Denn auch die Kraftwerker aus Boxberg mussten zunächst bezwungen werden, hatten sie doch einige talentierte junge Spieler in ihren Reihen. Doch die Männer um Kapitän Ludwig Eckert waren jetzt heiß auf den Pokal und setzten diesen Elan auch in spektakuläre Angriffe um. Der wieder genesene Marcel Rölke spielte grandios zu und jeder im Team legte noch eine Schippe zu. Auch die Wechselspieler bekamen ihre Einsatzzeit und am Ende hieß es 25:20 und 25:21 für Räckelwitz. Mit dem Pokalgewinn machten die „Jungen Wilden“ ihrem Trainer die größte Freude der noch jungen Saison, die bereits am nächsten Samstag vor heimischer Kulisse fortgesetzt wird. Dann kommen erneut die Boxberger nach Räckelwitz und als zweites Team der Ligakrösus Kaupa-Neuwiese.

 

Für Räckelwitz spielten: Marko Bresan, Milan Buder, Jan Büttner, Clemens und Ludwig Eckert, Stefan Gedik, Jurij Lippitsch, Marcel Rölke und Marko Schmole. Trainer: Mato Eckert

 

Viktoria Tischtennis-Team am Wochenende zweifach gefordert | 09./10.10.2015

Am Freitag war mit dem SV Horken Kittlitz eine Mannschaft in Räckelwitz zu Gast, die zum Favoritenkreis für den Aufstieg in die 1. Tischtennis Bezirksliga gilt. Am Tag darauf empfing das Viktoria Team den Aufsteiger aus Hagenwerder.





Am 09.10.2015 wurde bereits nach den Doppel-Partien deutlich, dass Kittlitz gut vorbereitet nach Räckelwitz kam. Das Einser-Doppel der Viktorianer Scholze/M. Mikwauschk löste ihre Aufgabe gegen die beiden Wagners souverän mit 3:0. Die Teams Straube/Mith und auch Linke/C. Mikwauschk mussten jedoch überraschend die Überlegenheit der Gäste anerkennen.

Im ersten Einzel legte Scholze dann los wie eine Feuerwehr und setzte einen platzierten Angriffsball nach dem anderen und gewann so sein Spiel sicher mit 3:0 gegen Jacob. Straube konnte am Nachbartisch mit seinen Abwehrqualitäten punkten, musste sich jedoch mit 1:3 gegen Drachsler geschlagen geben. Ebenso erging es im mittleren Paarkreuz Michael Mikwauschk. Linke, der seit Wochen stark aufspielt, fegte in den ersten beiden Sätzen Michael Wagner förmlich vom Tisch. Doch in den beiden folgenden Sätzen konnte Wagner ausgleichen, musste sich jedoch im Entscheidungssatz Linke mit 2:3 beugen.

Ebenso unentschieden endeten die beiden Spiele im unteren Paarkreuz. Christian Mikwauschk setzte sich im Entscheidungssatz durch und Mith, immer noch mit Problemen am Handgelenk, musste sich mit 0:3 geschlagen geben. So stand es nach der ersten Einzelrunde 4:5 aus Sicht der Viktorianer. Scholze konnte mit einem souveränen 3:0 gegen Drachsler ausgleichen. Straube machte sein Spiel spannend, konnte jedoch nach knappen Satzergebnissen die erneute Führung der Kittlitzer nicht verhindern. Linke war nach der Niederlage von Michael Mikwauschk auf besten Wege, Viktoria auf Tuchfühlung zu halten, konnte jedoch seine 2:0 Führung nach Sätzen nicht behaupten. Im Unteren Paarkreuz mussten nunmehr Christian Mikwauschk und Mith beide Spiele gewinnen, um das Entscheidungsdoppel zu erzwingen. Die Anspannung war beiden deutlich anzumerken. Christian Mikwauschk verlor mit 0:3. Im Spiel Mith – Schaldach ging es erneut in den Entscheidungssatz, der wiederum zu Gunsten der Kittlitzer entschieden wurde.


Nach dieser 5:10 Niederlage war am Sonnabend Wiedergutmachung angesagt, um in der Tabelle nicht in die Abstiegsregion zu rutschen. Scholze/M. Mikwauschk lösten ihre Aufgabe im Doppel wie gewohnt souverän mit 3:0. Straube/Mith verlangten dem gegnerischem Spitzendoppel alles ab und gingen dennoch mit 1:3 als Verlierer vom Tisch. Linke/C. Mikwauschk konnten ihr Potential voll ausschöpfen und gewannen das dritte Doppel sicher ohne Satzverlust. In der ersten Einzelrunde gaben die Viktorianer lediglich 3 Sätze ab und konnten mit einer sicheren 8:1 Führung in die zweite Einzelrunde gehen. Scholze und Straube steuerten mit Siegen die beiden Punkte zum 10:5 Heimerfolg, und somit zum Tabellenrang drei bei.

5 Nationen beim 13. Integrations-Volleyballturnier des SV Viktoria Räckelwitz


Sportfreunde aus Weißrussland, Polen, Afghanistan, Tunesien, und der Oberlausitz spielten am 18. September beim 13. Integrations-Volleyballturnier des Stützpunktvereins Viktoria-Räckelwitz und des Landessportbundes Sachsen um den Pokal. „Das Turnier hat seinen besonderen Reiz. Die Spielfeldgrößen und Regularien findet man so bei keinem anderen Turnier“, so Slawa Fürst vom Dresdner Team Eurobrigh. Trotz vieler Sprachen und unterschiedlicher Kulturen verstand man sich beim Sport bestens. Davon überzeugte sich auch die Ausländerbeauftragte, Anna Piętak-Malinowska, die das Turnier als Ehrengast im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Bautzen eröffnete und sich lobend diesbezüglich über die Resonanz und Durchführung des Sportgeschehens äußerte. Mit viel Spass und fair-play kamen alle 7 Mannschaften gut durch die rund 4 Stunden Wettkampfzeit. Bereits im 3 Spiele vor Ende standen die drei Bestplatzierten fest


Vereinsvorsitzender Aloysius Mikwauschk, der als Landtagsabgeordneter gleichzeitig die Patenschaft über dieses Turnier übernahm, freute sich zur Siegerehrung über die stimmungsvolle Kulisse. Den ersten Platz belegte die erste Mannschaft von Viktoria Räckelwitz, knapp vor der Mannschaft des TSV Dresden. Dritter wurden wie im letzten Jahr die Sportfreunde aus Polen. Das Team Eurobrigh schaffte es auf den 4. Platz. Die "Wilden Kätzchen", die Räckelwitzer Mädchenmannschaft, konnte sich in diesem Jahr auf einen sensationellen 5. Platz spielen. Das obligatorische Kuchenblech mit Pfannkuchen der Bäckerei Schlappa teilten sich dann die Familien-Volleyballer und die Sportfreunde aus dem Asylbewohnerheim in Kamenz

So viele unterschiedliche Kulturen gemeinsam auf dem Spielfeld findet man in Räckelwitz nur einmal im Jahr. Schön, dass man damit auch in diesem Jahr ein Zeichen im Rahmen der Interkulturellen Woche setzen konnte. Frei nach dem Motto: Vielfalt. Das beste gegen Einfalt.

Tischtennis: Viktoria-Team rückt zum Tabellenzweiten Weißenberg/Gröditz auf

 

Erfolgreiche Rückrundenbilanz mit vier Siegen


15.02.2015 | Nach einem 9:7 Erfolg zum Auftakt in Wiednitz musste zum zweiten Spiel der Rückrunde in der Tischtennis-Bezirksliga die 1. Männer-Mannschaft des SV Viktoria Räckelwitz beim Tabellenzweiten Weissenberg/Gröditz antreten. Das Spitzendoppel der Räckelwitzer Scholze/Püschel setze sich souverän mit 3:0 gegen Müller/Schönfelder durch. Nach dem Straube/M. Mikwauschk und Linke/Ch. Mikwauschk ihren Gegnern unterlagen, stand es 1:2 nach den Doppelpaarungen. Die Einzel in den Paarkreuzen endeten jeweils unentschieden. Manuel Scholze setzte sich erwartungsgemäß gegen Müller durch, Straube verlor gegen den starken Meiss. Stenn Püschel konnte nach einem 3:0 gegen Schönfelder für Viktoria kurzzeitig ausgleichen, Marcel Linke unterlag jedoch ebenfalls mit 0:3. Im unteren Paarkreuz konnte Michael Mikwauschk nach der Niederlage von Ch. Mikwauschk mit seinem Erfolg auf 4:5 verkürzen, somit war eine spannende zweite Einzelrunde garantiert. Im oberen Paarkreuz trafen nun die Spitzenspieler beider Teams, Scholze und Meiss, aufeinander. Der Räckelwitzer konnte sich letztlich mit 3:1 durchsetzen und nach dem Straube in einem spannenden Spiel Müller mit 3:2 bezwang, lagen die Gäste erstmals mit 6:5 in Front. Im mittleren Paarkreuz setzte sich der erneut stark spielende Püschel gegen Nitsche mit 3:2 durch, Linke war ebenfalls gegen Schönfelder erfolgreich. Michael Mikwauschk bestätigte erneut seine erstklassige Form und gewann mit 3:0 gegen den bisher stärksten Spieler der Spielklasse des unteren Paarkreuzes Wolf und sicherte am Ende den 9:6 Erfolg für den Tabellendritten aus Räckelwitz.

 

Zu den nächsten beiden Heimspielen empfingen die Viktorianer mit Pulsnitz-2 und Görlitz-3, zwei Teams aus dem unteren Tabellenfeld. Gegen Pulsnitz ersetzte Stephan Mith für die Hausherren Spitzenspieler Manuel Scholze, der berufsbedingt fehlte. Nach den Doppelbegegnungen führte Viktoria bereits mit 3:0. In der ersten Einzelrunde konnten Straube, Püschel, Michael und Christian Mikwauschkt ihre Spiele gewinnen. Somit ging es mit einer 7:2 Führung in die zweite Einzelrunde. Nach dem Püschel Wehofsky mit 3:2 bezwingen konnte, hatte Linke gegen Walter die Möglichkeit das erste Heimspiel der Rückrunde erfolgreich zu gestalten. Er gewann souverän mit 3:0, die Mikwauschk Brüder spielten ebenfalls erfolgreich, und so stand am Ende ein verdienter 11:4 Heimsieg auf der Habenseite.

 

Gegen Görlitz wollten die Räckelwitzer nun nachlegen und Tuchfühlung zum zweiten Tabellenplatz beibehalten. Wiederholt präsentierten sie sich in den Doppeln stark und erspielten sich eine 3:0 Führung. Im oberen Paarkreuz setzte sich Scholze problemlos gegen Neumann durch. Straube musste sich knapp Schneider geschlagen geben. Die folgenden Spiele in der ersten Einzelrunde konnten die Hausherren erfolgreich bestreiten und so hatte Scholze in seinem zweiten Spiel die Möglichkeit den vierten Sieg in der Rückrunde perfekt zu machen. Mit 3:0 setzte er sich gegen den chancenlosen Schneider durch. Nach weiteren Erfolgen von Straube, Püschel, Linke und M. Mikwauschk stand ein 13:2 Sieg zu Buche.

 

 

In bleibender Erinnerung -

29.05.1968 - 11.01.2015
29.05.1968 - 11.01.2015

Sylvi, wir trauern um Dich.

Aufholjagd wird nicht belohnt | 07.01.2015

Im ersten Spiel der Rückrunde nach der Weihnachtspause mussten die Herren der zweiten Tischtennismannschaft zum Tabellendritten aus Laußnitz. Geht man vom Tabellenstand aus, sollte es eine klare Angelegenheit für die Hausherren werden. Jedoch gab es die Hoffnung, eine ähnliche Überraschung wie in der Hinrunde zu erreichen, als man ein 8:8 und somit einen Punkt errang.

Der Anfang verlief vielversprechend. Nach den drei Doppeln führte man mit 2:1. Jedoch währte dieses Hochgefühl nur kurz. Einzig Lehnart gelang es sein Einzelspiel in der ersten Runde zu gewinnen. Somit stand es nach 9 Spielen 6:3 für Laußnitz und alles sah nach einem sicheren Sieg für den Favoriten aus. Man wollte sich aber nicht so leicht geschlagen geben und so drehten die Männer von Mannschaftsleiter Haase noch einmal auf. Rölke gelang in einem spannenden Spiel ein knappes 3:2. Ihm gleich machten es Pickel und Lehnart, Mith gewann sein Spiel gar mit 3:1. Mit diesen 4 Punkten aus 6 Spielen erzwang man nun das Endscheidungsdoppel, in dem die zwei stärksten Doppel jeder Mannschaft aufeinander treffen. Bei einem Sieg würde man einen Punkt entführen, andernfalls verlieren. Leider fand Rölke zu keinem Zeitpunkt dieses wichtigen Doppels ins Spiel und auch Mith konnte dies nicht kompensieren. Am Ende stand ein glatter 3:0-Erfolg für die Hausherren und auch der Sieg mit 9:7 Punkten.

Die Enttäuschung war den Räckelwitzern anzusehen. Doch sollte man sich den Verlauf der zweiten Einzelrunde als positive Erinnerung behalten und darauf aufbauen. Bereits am 17.01. steht das Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Großröhrsdorf an. Leider muss man da auf Mith verzichten. Vielleicht ist aber gerade dies ein zusätzlicher Ansporn das Maximum abzurufen und so einen ganz wichtigen Erfolg für den Klassenerhalt einzufahren.

Für Räckelwitz spielten: Rölke (1,5), Mith (1,5), Haase (0), Pickel (1,5), Lehnart (2,5) und Scholze (0). sel

W prěnjej hrě po hodownej přestawce dyrbješe druhe zastupnistwo Viktorije do Laußnitz. Snano poradźi so jim napřečo třečim tabulce hišće jónu tajka přechłapjenka kaž w předkole hdyž so z njerozsudnje dźělichu.

Započatk běše mnoho lubjacy. Lehnart/Pickel kaž tež Rjelka/Mět móžachu jich dwójki dobyć. Ale dobra nahlada je so po prěnich šesć hrow jednotliwcow spěšnje zhubiła. Wot tutych zamóžeše so jeničce Lehnart přesadźić a tež hdyž ći tamni jich hry zdźěla snadnje přěhrachu steješe po 9 hrow 6:3 za domjacych. Wšitko wupadaše nětko za tym, zo budźe so faworit z lochka přesadźić. Mužojo Viktorije pak so nochcychu tak lochce kłonić a mobilizowachu hišće jónu jich posledne mocy. A hlej, to so wupłačeše. Rjelka přesadźi so w chětro napjatej a z dzěla widźenjo hódni hry 3:2 kaž tež Pickel, Lehnart a Mět kotrež jeho přečiwnika z 3:1 přewinje. Tež hdyž Šołta a Haase jeju hrě přěhrachu su worklečenjo so na 7:8 bližili, tak rozsudnu dwójku wunuzowali a z tym wuhlad na nic za móžny dźerženy dypk zachowali.

W rozsudnej dwójce hraja stajnje tej dwej nasylnišej dwójce kóždeho mustwa na^prečo sebi. Bohužel njenamaka Rjelka k žanym času tuteje hry k swojim hraću a Mět njezamóžeše to narunać. Na kóncu steješe poměrne wěste dobyće 3:0 za hosćićela kaž tež dobyta hra z 9:7. Wězo běchu hrajerjo tróšku přesłapjeni, wšako je kóždy dypk za zachowanje klasy wažny. Ale woni móža na wotběhu druheho koła natwarić.

W přichodnej hrě dnja 17.01. dyrbja hižo wšitko dać. To maja direktny duel z poslednim tabulki z Großröhrsdorfa. Bohužel njemóža na tutym dnju z pomocu Měta ličić. Snano pak je to tohorunja přidatna motiwacija za kóždeho hišće wjac hač 100% wotwołać a hru dobyć.

Za Worklecy hrajachu: Rjelka (1,5), Mět (1,5), Haase (0), Pickel (1,5), Lehnart (2,5) a Šołta (0); sel


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