Doppelte Bescherung für Herbstmeister Viktoria Räckelwitz

Green Systems-Geschäftsführer Jan Zieschwauck (vorn rechts) übergibt an Kapitän Marcel Rölke die neue Sportausrüstung.
Green Systems-Geschäftsführer Jan Zieschwauck (vorn rechts) übergibt an Kapitän Marcel Rölke die neue Sportausrüstung.

Bei der 1. Volleyball-Männermannschaft des SV Viktoria Räckelwitz gab es die Bescherung bereits vor dem Weihnachtsfest. Das Unternehmen Green System GmbH aus Schmerlitz, unterstützt das Team bereits seit vier Jahren, stellte Trainingspullover und zehn neue Spielbälle zur Verfügung. Das zweite Geschenk hatten sich die Männer um Kapitän Marcel Rölke selbst beschert. In den Spielen der Hinrunde der Bezirksliga Ostsachsen wurde ohne Niederlage souverän der Herbstmeistertitel errungen.. Die “Jungen Wilden” erspielten sich einen komfortablen Vorsprung von sechs Punkten vor dem Zweitplatzierten aus Coblenz. Klar, dass Spieler und Fans bereits wieder heimlich vom erneuten Aufstieg in die Sachsenklasse träumen. Dort spielten die Räckelwitzer schon einmal in der Saison 2011/12, mussten aber als Neuling Lehrgeld zahlen und stiegen wieder ab. Soll dieses hochgesteckte Ziel erreicht werden, gilt es den Vorsprung in der zweiten Halbserie zu verteidigen. Deshalb wird auch zwischen den Feiertagen fleißig trainiert, ehe am 10. Januar zum ersten Heimspieltag 2015 die starken Teams aus Löbau und Hoyerswerda anreisen. Vor sicherlich wieder prächtiger und lautstarker Kulisse sollen dann die nächsten Punkte auf dem Weg zur Erfüllung des Aufstiegstraumes eingefahren werden – mit neuen Bällen.


Kapitän Marcel Rölke: „Danke an Green System! Dies wird uns einen weiteren Motivationsschub geben.“


Geschäftsführer Green System Jan Zieschwauck: „Es ist toll diese Jungs spielen zu sehen. Diese Unterstützung bringt die regionale Verbundenheit unserer Firma zum Ausdruck."


Matthias Eckert: „Uns als treuen Fans bereiten die Jungs in dieser Saison wirklich viel Freude. Aber Vorsicht - es ist noch ein schwerer Weg.“



Tischtennis | Sie können doch noch gewinnen!

Im letzten Spiel der Hinrunde hat es Viktoria 2 endlich geschafft das erste Spiel in der Bezirksklasse zu gewinnen. Nach einem verheißungsvollen Start mit zwei Unentschieden in den ersten zwei Spielen setzte es eine Niederlage nach der anderen. Wenn auch viele Spiele knapp waren, so stand man am Ende stets mit leeren Händen da.

Am vergangenen Donnerstag zeigten sie nun endlich, dass sie es doch noch können. Nach einer starken Mannschaftsleistung und einigen spannenden Spielen stand ein deutliches 12:3 für die Räckelwitzer gegen Burkau auf der Anzeige. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Milan Lukasch, der als Ersatzspieler mit einem Sieg früh auf den Spielsieg hinsteuerte.

Dieser Sieg war aus doppelter Sicht wichtig. Zum einen hat man sich selbst gezeigt, dass man in dieser Klasse nicht nur mitspielen, sondern auch gewinnen kann. Zum anderen hat man gegen einen direkten Konkurrenten Punkte für den Klassenerhalt gesammelt. Mit diesem Sieg konnte man sich auf den Relegationsplatz 7 schieben und die Abstiegsränge zunächst verlassen.

Dołho dyrbješe druhe zastupnistwo Viktorije Worklecy na tutón wokomik čakać. Minjeny štwórtk móžachu so skónčnje nad prěnim dobyčom w nowej klasy wjeselić.

Po tym, zo bě so hrajna doba z dwěmaj dypkomaj z dweju hrě poměrnje derje započinała klacaše po tym jedne přěhraće po druhim. Tež hdyž běchu hry hustohdy wuske dyrbjachu so stajnje přečiwnikej kłonić. Zašły štwórtk pak da dosć nadźije, zo budźe so druha połojca wuspěšniša stać hač prěnja. Worklečenjo wudobychu sej ze sylnym mustwowym wukonom jasne 12:3 přečiwo Porchow 1. Běše to hnydom z dwejoch přičinow jara wažne. Z prěnja su sej woni dopokazali, zo je dobyče tež w tutej nowej klasy přewšo móžne. Z druha su přečiwo jednym direktnym přečiwnikej w boju wo zachowanju klasy dobyli a tak tutón tak mjenowanu „štyri-dypkowu-hru“ za sebje rozsudźili. Wuzběhnyć ma so wukon wupomhaceho Milana Lukaša, kotrež poprawom tři klasy niže hraje ale na tutym dnju z jednym dobyčom wuhibki zahe na dwaj dypkaj staji.

Z tutym rezultatom su Worklečenjo po dołhim času kónc tabulki wopušćili a steja z štyri dypkami nětkole na relegaciskim sedmym městnje w tabulki. Tež po tutym wukonom je hrajerjam jasnje, zo maja so dale stopnjować.

Viktoria TT-Team nach zwei Erfolgen auf Tabellenplatz vier | 21.11.2014

In der ersten Tischtennis-Bezirksliga standen für Viktoria Räckelwitz am vergangenen Wochenende zwei Spiele an. Nach zwei Niederlagen in Folge wollten die Viktorianer die Wende schaffen und die hinteren Tabellenplätze verlassen.

Am Freitag wurde beim Landesligaabsteiger Horken-Kittlitz alles abverlangt. Das erste Doppel der Gäste, Manuel Scholze/Sten Püschel , errang nach starker Leistung einen ungefährdeten 3:0 Sieg gegen Donath/ Bethman. Im zweiten Doppel traten Roman Straube/Michael Mikwauschk gegen das Spitzendoppel des Hausherren Drachsler/Jacob an, erkämpften sich den fünften Satz, mussten sich aber knapp mit 2:3 geschlagen geben. Marcel Linke/Christian Mikwauschk errangen einem souveränen 3:0 Sieg. In der ersten Einzelpartie setzte sich Manuel Scholze in einer sehenswerten Partie mit 3:1 gegen den starken Konterspieler Jacob durch. Straube unterlag im zweiten Spiel des oberen Paarkreuzes Drachsler knapp mit 2:3. Durch die Niederlagen von Straube und Linke schien das Spiel eine Wende zu nehmen. Doch Püschel konnte ein nach einem 0:2 Satzrückstand das Spiel noch mit 3:2 für sich entscheiden. Michael und Christian Mikwauschk zeigten im unteren Paarkreuz mit zwei Siegen eine starke Leistung und brachten Viktoria mit 6:3 in Führung. In der zweiten Einzelrunde setzte Scholze seine ungeschlagene Serie fort. Nach Erfolgen von Straube, Linke und Michael Mikwauschk stand ein verdienter 10:5 Erfolg auf der Räckelwitzer Habenseite.

 

Am nächsten Tag war Räckelwitz Gastgeber gegen Kirschau-Sohland und wollte den Erfolg von Vortag bestätigen und sich im oberen Tabellendrittel festsetzen. Manuel Scholze und Sten Püschel setzten sich im ersten Doppel erwartungsgemäss gegen Jekosch/Lehnart durch. Doch nach dem Straube/M. Mikwauschk gegen Richter/Schulze wie auch Linke/Ch. Mikwauschk gegen Mieth/Rataj unterlagen stand es nach den Doppeln 2:1 für die Gäste. Im oberen Paarkreuz setzten sich die Spitzenspieler beider Vereine durch. Nach Siegen von Linke und gebürtigen Kirschauer Sten Püschel gegen Jekosch übernahm Räckelwitz erstmals die Führung. M. Mikwauschk konnte die starke Leistung vom Vortag bestätigen und brachte den Gastgeber nach der Niederlage seines Bruders zur Halbzeit mit 5:4 in Front. In der folgenden Begegnung im oberen Paarkreuz konnte sich Scholze erneut souverän mit 3:0 durchsetzen. Als Straube gegen Schulze 3:0 verlor schien alles auf das Entscheidungsdoppel hinauszulaufen. Doch in diesem Spiel bewies das mittlere und untere Paarkreuz, dass es auch Spiele entscheiden kann. Linke bezwang Jekosch nach 0:2 Satzrückstand und nach dem sich Püschel gegen Mieth ebenfalls mit 3:2 durchsetzen konnte, hatten die Mikwauschk Brüder die Möglichkeit das Spiel zu entscheiden. Beide zeigten ansprechende Leistungen und sicherten so den 10:5 Heimsieg für Räckelwitz.

Bezirksliga-Volleyballteam erringt Herbstmeistertitel | 21.11.2014

„Na, wie habt ihr gespielt?“ „Wie immer, 3:1“ „Gratulation!“ ... oder so ähnlich konnte man es hören, wenn man am vergangenen Wochenende mit jemandem aus der ersten Volleyballmannschaft ins Plaudern kam. Denn wenige Stunden zuvor hatte das Team beim Auswärtsspiel in Görlitz den Herbstmeistertitel gesichert.

Der VfB Görlitz ist zwar der Absteiger aus der Sachsenklasse, wurde aber im bisherigen Saisonverlauf nicht den Erwartungen gerecht. Und Räckelwitz reiste mit blütenweißer Weste an und wollte diese natürlich verteidigen. Konzentriert gingen die Viktorianer ins Spiel und machten souverän die ersten Punkte. Der weitere Satzverlauf war zwar nicht immer so überlegen, jedoch war Görlitz nicht in der Lage, auszugleichen oder gar in Führung zu gehen. Souverän wurde der Vorsprung gehalten und der Satz mit 23:25 gewonnen.

Im zweiten Satz war die Dominanz noch deutlicher. Der Vorsprung betrug zwischenzeitlich 10 Punkte. Durch das Fehlen von Stefan Gedik wurde auf der Position des Außenangreifers mehrfach gewechselt. Dies tat dem Spiel aber keinen Abbruch. Alle beteiligten sich an der Punktejagd und ließen dem Gastgeber keine Chance. 19:25 endete der zweite Satz und somit wurde mit einem schnellen Auswärtssieg gerechnet.

Doch so schwach sich Görlitz in den ersten Sätzen präsentierte, so entfesselt drehten sie im dritten Durchgang auf. Aufschlagserien, schnelle Mittelangriffe, glückliche Netzroller – das alles überrollte die perplexen Gäste regelrecht. Alle Spannkraft war dahin, die Räckelwitzer Angaben waren ebenso drucklos wie die Angriffe. Nichts lief mehr zusammen und der Satz ging völlig verdient mit 25:18 an die Hausherren.

Doch – da war doch noch was! Die Jungs um Kapitän Marcel Rölke wollten doch mit einem Siegerlächeln zur abendlichen Schadźowanka. Und wie sie im vierten Satz zur gewohnten Leistungsstärke zurückfanden und das Lächeln auf die Gesichter zauberten, war für die zwei lautstarken Fans ein Genuss. Besonders Marek Batschko fühlte sich auf der Außenposition pudelwohl. Er nutzte seine körperlichen Vorteile und avancierte zum Mann dieses entscheidenden Satzes. Mit einem 12:25 sicherte sich Viktoria einen 3:1- Auswärtssieg und somit die vorzeitige Herbstmeisterschaft. Sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten sind eine Menge Holz, was es in zwei Wochen in Mittelherwigsdorf zu verteidigen gilt.

Für Räckelwitz spielten: Marek Batschko, Milan Buder, Jan Büttner, Ludwig Eckert, Jurij Lippitsch, Marcel Rölke, Marko Schmole und Stephan Wenke;

Coach: Henry Ziesche  (23:25 19:25 25:18 12:25)

 

 

Erfolgreiches Wochenende für Viktoria | 10.11.2014

Volleyballteam verteidigt souverän Tabellenführung

 

Die Bezirksligapartie Räckelwitz gegen BW Hoyerswerda begann vor sage und schreibe drei Zuschauern. Da die Hallenuhr zehn Minuten vor ging. war die Kulisse des ersten Satzes fast gespenstisch. Es fehlte der vertraute Donner auf den Traversen. Ehe sich das heimische Team versah, führte der Aufsteiger aus Hoyerswerda, eine eingespielte Truppe mit herausragenden Angreifern, mit zehn Punkten Vorsprung. Nach dem verlorenen Satz von 19:25 hatte sich die Halle allmählich gefüllt und es war wieder die vertraute Unterstützung zu spüren. Im zweiten Durchgang schafften es die Hausherren, mit wuchtigen Angriffen zu punkten und gewann den Satz deutlich mit 25:17. Satz drei verlief ähnlich. Räckelwitz spielte cleverer und überraschte den Gegner mit schnellen Angriffen über die Mitte. Die Blauweißen waren damit überfordert und mussten nach nur 19 Minuten mit 25:15 die nächste Satzniederlage hinnehmen. Der Rest schien Formsache – dachten viele. Doch es folgte ein dramatischer vierter Durchgang, der von Kampf und langen Ballwechseln geprägt war. Mehrfach wechselte die Chance zum Satz- und Spielball, ehe das 29:27 den 3:1-Heimsieg besiegelte.

 

Im zweiten Spiel des Tages waren die Niederoderwitzer zu Gast, im Durchschnitt zehn Jahre älter als das Räckelwitzer Team. Ob dies in den Köpfen der Viktorianer steckte, als das Spiel begann, kann man nur vermuten, denn sie begannen leichtsinnig und unkonzentriert. Der beste Beleg dafür ist die katastrophale Aufschlagsquote. Beim Stand von 7:11 für die Gäste resultierten allein sieben(!) Punkte aus weggeschenkten Aufgaben. Dies besserte sich glücklicherweise, so dass die Hausherren den Satz doch noch drehten und mit 25:15 gewannen. Doch auch im weiteren Spielverlauf schlichen sich immer wieder Fehler ein, die Niederoderwitz im Rennen hielten. Bis zum Stand von 20:20 blieben sie auf Tuchfühlung, ehe fünf Punkte in Folge dem Spuk ein Ende machten. Im letzten Satz des Spieltages brannte nun nichts mehr an. Am Ende stand ein 25:18. Zwar klingt der 3:0-Erfolg deutlicher, als der Spielverlauf , dennoch sind die sechs Punkte dieses Spieltages redlich verdient und untermauern die deutliche Tabellenführung mit vier Punkten Vorsprung. Viktoria sollte durchaus mit breiter Brust in die kommenden zwei Auswärtsspiele gegen Mittelherwigsdorf und Görlitz gehen, ohne sich jedoch auf den Lorbeeren auszuruhen.

 

Für Räckelwitz spielten: Marek Batschko, Milan Buder, Jan Büttner, Ludwig Eckert, Stefan Gedik, Clemens Handrik, Jurij Lippitsch, Marcel Rölke, Marko Schmole und Stephan Wenke;

 

Coach: Matthias Schön

 

 

Viktoria schießt den Vogel ab!

 

Zum Tag der deutschen Einheit wird beim SV Viktoria in Räckelwitz traditionell der Adler aufgebaut und der Sportverein wandelt sich in einen Schützenverein. Mit einer Armbrust wird auf einen ca. 1 Meter großen Holzadler angelegt, der in liebevoller Handarbeit von Schützenbruder Otto Plinzig gebaut wird und von den Adlerschützen Span für Span von seiner Halterung geschossen wird. Für bestimmte Teile wie Schwanzfeder, Fähnchen oder Zepter gibt es dann tolle Sachpreise zu gewinnen. Wer den letzten Span herunterholt ist Schützenkönig.

 

Mit Hilfe der Familienvolleyballer wurde der Feiertag auch in diesem Jahr zu einem schönen Fest mit Gegrilltem, Kaffee und Kuchen und viel guter Laune. Dank der Räckelwitzer Gewerbetreibenden gab es tolle Sachpreise zu gewinnen. Auch die Kamenzer Aussiedler waren gekommen. Integration geht eben nicht nur durch Sport, sondern auch durch Spaß!

 

Mehr Bilder findet ihr hier

 

Volleyball interkulturell - beim 12. Integrationsturnier des SV Viktoria Räckelwitz

5 Nationalitäten trafen am Freitagabend, dem 19. September in der Räckelwitzer Sporthalle zum Integrationsturnier mit Aussiedlern und Migranten in Räckelwitz aufeinander.

 

Sportfreunde aus Weißrussland, Polen, Afghanistan, Tunesien, und der Oberlausitz spielten beim 12. Integrations-Volleyballturnier des Stützpunktvereins Viktoria-Räckelwitz und des Landessportbundes Sachsen um den Pokal. „Das Turnier hat seinen besonderen Reiz, die Spielfeldgrößen und Regularien findet man so bei keinem anderen Turnier“, so Slawa Fürst vom Dresdner Team Eurobrigh. Trotz vieler Sprachen und unterschiedlicher Kulturen verstand man sich beim Sport bestens. Davon überzeugte sich auch die Ausländerbeauftragte, Anna Piętak-Malinowska, die das Turnier als Ehrengast im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Bautzen eröffnete und sich lobend diesbezüglich über die Resonanz und Durchführung des Sportgeschehens äußerte. Mit viel Spass und fair-play kamen alle 7 Mannschaften gut durch die rund 4 Stunden Wettkampfzeit. Bis zum letzten Spiel war die Entscheidung um Platz 2 und 3 offen. Turnierleiter Peter Böhmak konnte dann gegen 23:00 Uhr die komplette Platzierung bekannt geben.

 

Bürgermeister Franz Brußk und Landtagsabgeordneter Aloysius Mikwauschk, der gleichzeitig die Patenschaft über dieses Turnier übernahm, freuten sich zur Siegerehrung über die stimmungsvolle Kulisse. Den ersten Platz belegte die Jugendmannschaft von Viktoria Räckelwitz, knapp vor dem Team Eurobrigh. Dritter wurden die Sportfreunde aus Polen vor der Landsmannschaft des TSV Dresden. Die Mädchenmannschaft aus Räckelwitz, die sich ebenfalls mit der 2. Herrenmannschaft wiederum für den Punktspielstart rüstet, konnte sich gemeinsam mit den heimischen Familienvolleyballern über ein Kuchenblech mit Schlappas –Pfannkuchen freuen. Erneut mit am Start waren die Sportfreunde aus dem Asylbewerberheim in Kamenz, die deutliche spielerische Fortschritte nachwiesen. Frei nach dem Motto der Interkulturellen Woche "Gemeinsamkeiten finden, Unterschiede feiern" ließ man den Abend ausklingen.

Räckelwitzer erfolgreich in die Tischtennissaison gestartet | 06.09.2014

Die 1. Mannschaft der Räckelwitzer Tischtennis-Herren besiegte am 06.09.2014 zum Auftakt in der 1. Bezirksliga erfolgreich die SG Wiednitz/Heide mit 9:6.

 

Schon am 04.09. erreichte auch die 2. Mannschaft als Neuling in der Bezirksklasse/St.1 ein 8:8 unentschieden gegen die Mannschaft des SV Laußnitz.

Traditionelles Adlerschießen am 3. Oktober!

Liebe Vereinsmitglieder,

 

am 3. Oktober 2014 findet wieder uns alljährliches Adlerschießen statt.

Los geht's um 10:30 Uhr hinter der Sporthalle.

Für Speisen und Getränke ist gesorgt!

 

Euer Vorstand

Räckelwitz ist Kreismeister | 12.04.2014

Die 2. Mannschaft der Abteilung Tischtennis des SV Viktoria Räckelwitz hat sich in einem sehr spannenden Finale gegen Kirschau/Sohland 2 den Kreismeistertitel geholt. Nach rund 3 Stunden Spielzeit fuhren die Räckelwitzer mit dem Titel und einem großen Pokal im Gepäck wieder in die Heimat.

 

 

 

Druhe zastupnistwo Viktorije Worklecy je sej w chětro napjatym finalu napřečo Kirschau/Sohland 2 titul wokrjesneho mištra wudobył. Po nimale 3 hodźinach běše serbske mustwo te zbožowniše a nawróčeše so z titulom a wulkim pokalom domoj.


Selbstbewusst und mit großer Vorfreude sind die Räckelwitzer zum Endspiel nach Bautzen gefahren, hatte man sich doch dieses Endspiel über die Saison hinweg hart erarbeitet. Doch auch der Gegner machte einen sehr motivierten Eindruck. Das Spiel begann jedoch wie nahezu jedes vorherige. Nach den Doppeln lag Viktoria mit 1:2 hinten, lediglich Rölke/Mith konnten sich durchsetzen. Auch die erste Einzelrunde verlief wenig verheißungsvoll. Nur Rölke und Haase gelang es ihren Gegner zu besiegen und so lag man nach 9 gespielten Punkten bereits mit 3:6 hinten.

 

Doch vielleicht war es dieser hohe Rückstand der die Wende einleitete. Den Anfang machte Rölke, der sich auch in seinem zweiten Einzel in einem ansehnlichen und umkämpften Spiel mit 3:1 gegen Harig durchsetzte. Anschließend gewannen auch Mith und Haase sicher ihr jeweiliges Spiel. Pickel gelang es gar einen 0:2 Satzrückstand noch umzubiegen und plötzlich war man mit 7:6 in Front. In den letzten beiden Spielen verlor Korjenk und Lehnart setzte sich mit großem Kampf 3:2 gegen Herold durch. So musste beim Stand von 8:7 das Entscheidungsdoppel den Sieger ermitteln. Die Räckelwitzer lagen zwar einen Punkt vorn, jedoch sprach die Satzbilanz gegen sie. Man musste also unbedingt gewinnen, um nicht als tragische Figur dazustehen.

 

Mit diesem Wissen gaben Rölke/Mith gegen Harig/Conrad von Beginn an Vollgas und setzten sich mit einem 3:0 durch. Damit stand das Ergebnis von 9:7 und der Kreismeistertitel für den SV Viktoria Räckelwitz fest. Der Erfolg wurde anschließend euphorisch gefeiert. Ein großer Dank gilt Christian Lippitsch, der im ersten Doppel den verspäteten Pickel ersetzte.

 

Räckelwitz spielte mit: Rölke (3), Mith (2), Haase (1), Korjenk (0) und Lehnart (1)

 

Ale po rynku. Worklečenjo běchu sej z wulkim sebjewědomjom kaž tež z wulkim lóštom do Budyšina dojěli. Ale tež přečiwnik skutkowaše chětro motiwěrowany sej titul zawěsćić. Hra započinaše so kaž su to Worklečenjo hižo přez cyłu saisonu zwučeni. Jeničce prěnja dwójka zamóžeše so přesadźić a dźěše ze zastatkom 1:2 do hrow jednotliwcow. W prěnim kole dyrbjachu so Mět a Korjenk snadnje z 2:3 a tohorunja Pickel a Lehnart swojim přečiwnikam kłonić. Dokelž jenož Rjelka a Haase swojej hrě dobyštaj měješe Viktorija nětkole hižo wulki wotsawk wot 3:6 předźěłać.

Z retrospektiwy widźany běše pak snano runje tutón zastatk zakład za slědowacy nachwatanski bój, kotrež so přichwatanym podpěrowarjam tak lubješe. Započatk činješe Rjelka, kotryž so w nahladnej hrě napřečo jedynce přečiwnika Harig z 3:1 přesadźeše. Mět a Haase zaručištaj z wěstymaj dobyčomaj dalšej dypkaj za Worklečanow a Pickel zamóh samo jedyn 0:2 hišće do dobyća zwjertnyć. Nadobo steješe 7:6 za Viktoriju. Poslednej dwej hrě jednotliwcow móžachu wšitko jasnje činić. Korjenk přěhra a Lehnart móžeše so w pjatej sadźbje přesadźić. Staw 8:7 pak njerěkaše kónc.

Při tutym stawje wuhraje so w blidotenisu stajnje hišće tak mjenowana rozsudna dwójka, w kotrejž sej najlěpšej dwójce kóždeho mustwa napřečo stejitej. Do toho pak dawaše hišće přidatna informacija hłowneho sudnika: Viktorija drje ležeše z jednym dypkom prědku, ale po sadźbow jednu zade. Hdyž potajkim Rjelka/Mět prěhrataj steji 8:8, ale za přečiwnika rěći bilanca sadźbach a z tym by jim titul słušał – přěhraće bě potajkim zakazane. Z tutej wědu daštaj Worklečenjo wot spočatka hač do kónca wšitko a přesadźištaj so z 3:0 a zaručištaj z tym dobyće 9:7, kaž tež prěni titul za Viktoriju Worklecy po dlěšim času. Mustwo tutón wuspěch wjesele a intensiwnje woswječeše. Na tutym blaku hišće jónu jedyn wutrobny dźak na Křesćana Lipiča, kotryž na spočatku w dwójce za Pickela wupomhaše a hewak tež mustwo stajnje podpěraše.

Za Worklecy hrajachu: Rjelka (3), Mět (2), Pickel (1), Haase (2), Korjenk (0) a Lehnart (1)

sel

 

Viktoria II in 2014 mit weißer Weste | 03.04.2014

Am 03.04. gastierte die erste Mannschaft des TTV 97 Kamenz zum letzten Punktspiel der Saison 2013/2014 in Räckelwitz. Für beide Mannschaften ging es um nichts mehr. Der Gast steht auf einem sicheren vierten Tabellenplatz und die Hausherren standen bereits als Staffelsieger fest. Dies ist für die Viktoria ein riesen Erfolg. Man ging schließlich als Aufsteiger in diese Saison mit der Zielstellung des vorzeitigen Klassenerhaltes. Dass am Ende ein echter Durchmarsch in die Bezirksklasse auf der Habenseite stand, übersteigt alle Erwartungen.

Nach den Doppeln lag man 2:1 in Front und gab diesen Vorsprung auch nicht mehr her. An diesem Tag zeigten vor allem Haase, Mith und Rölke eine gute Leistung und steuerten mit ihren Einzeln je 2 Punkte bei, wobei sie insgesamt nur 3 Sätze abgaben. Den siegbringenden neunten Punkt holte Lehnart in einem spannenden Spiel gegen Gottschalk. Am Ende stand ein gerechtes und knappes 9:6 für die Hausherren zu Buche. Damit wahrte man seine weiße Weste, denn 2014 ist Viktoria 2 noch ohne Punktverlust.

Am 12.04.2014 um 14 Uhr können die Räckelwiter diese überaus erfolgreiche Saison krönen. Dann wartet in Bautzen in der Schützenplatzhalle mit Kirschau/Sohland 2 der Sieger der anderen Staffel, um untereinander den Kreismeistertitel auszuspielen. Alle Interessenten und Untersützer sind zu diesem Termin herzlich willkommen.

Für Räckelwitz spielten: Rölke (2,5), Mith (2), Pickel (0,5), Haase (2,5), Lehnart (1,5) und Korjenk (0)

sel

Viktorija 2 z běłym lacom w 2014

Dnja 3.04. přijědźeše prěnje mustwo TTV 97 Kamjenc k poslednej hrě tutej hrajnej dobje do Worklečan sportownje. Hra njeměješe na wukónc saisonje wjac žadyn wliw, wšako stejachu hosćo na wěstym štwórtym městnje a hosćićel na čole tabulki. Viktorija 2 je woprawdźe to docpěła štož sej nichtón do spočatka myslił njebě: po lońšim postupje do najwyšej krajnej runinje poradźi so jim hnydomny pochod do wobwodnej klasy. To přetrjechi wšitke sony hrajerjow – poprawny cil běše dočasne zachowanje klasy.

 

Po dwójkach nawjedowaše Viktorija přečiwo znatym z Lessingoweho města z 2:1 a njewotedachu tute nawjedowanje wjace hač do kónca. Wosebje Haase, Mět a Rjelka pokazachu na tutym dnju jich dobru formu. Woni přewinychu jich přečiwniki a wudobychu hromadze 6 dypkow. Wo posledni a hišće pobrachowacy dzewjaty dypk postara so Lehnart. W chětro napjatej hrě přesadźeše so wón z 3:2 přečiwo Gottschalkej. Kónčny stał rěkaše potajkim 9:6 za Worklecy.

Nětkole čaka na mužow wokoło nawodu Alexandra Haasy hišće finalna hra wo wokrjesne mišterstwo napřečo prěnim tamnej štafle wokrejsa Budyšin Kirschau/Sohland 2. Tuta finalna hra wo wokrjesne mišterstwo wotměje so sobotu, dnja 12.04.2014 w sportowej hali na třělnisću w Budyšinje. Wšitcy zajimcy a podpěrowarjo mustwa su wutrobnje witani.

Za Worklecy hrajachu: Rjelka (2,5), Mět (2), Pickel (0,5), Haase (2,5), Lehnart (1,5) a Korjenk (0).  sel

Neue Trikots und 3. Tabellenplatz | 23.03.2014

Anlässlich der Heimpremiere am letzten Spieltag in der Volleyball-Kreisklasse am 23.03.2014 wurde der Damen-Volleyballmannschaft des SV Viktoria Räckelwitz durch folgende Unternehmen eine neue Spielkleidung übergeben:

 

  • Bäckerei Schlappa Räckelwitz, vorn 2. von links
  • Fahrschule Fischer Kamenz, vorn 4. von links
  • Autoservice Suchy Rosenthal, vorn 5. von links
  • Elektrotechnik Schuster Kamenz, (nicht auf Bild)

Weiterhin auf dem Bild Übungsleiter Mathias Schön, hinten links und Präsident des SV Viktoria Räckelwitz, Aloysius Mikwauschk, hinten rechts.

 

Motiviert durch die neue Ausrüstung erreichten die Viktoria-Damen als Kreisklasse-Neuling einen hervorragenden dritten Tabellenplatz zum Abschluss in der Spielsaison 2013/2014 in der Staffel Nord.

9:7 Auswärtssieg gegen Neusalza-Spremberg | 01.02.2014

Ersatzspieler Georg Schwede mit überragender Leistung

 

 

Am Samstag mussten die Tischtennis-Herren des SV Viktoria Räckelwitz in der ersten Bezirksliga beim Tabellenschlusslicht Neusalza-Spremberg antreten. Den erkrankten Michael Mikwauschk sowie fehlenden Maik Rebentisch wurden durch Viktoria Urgestein Georg Schwede und Philipp Schön ersetzt, die ihr Debüt in der ersten Männermannschaft feierten.

 

Das erste Doppel der Viktorianer Mario Kramer/Marcel Linke musste gegen Gocht/Schillert antreten und hatte zunächst große Probleme mit dem kompromisslosen Angriffsspiel der Heimmannschaft. Nach 1:2 Satzrückstand konnten sie sich jedoch deutlich steigern und siegten noch 3:2. Das zweite Doppel trat erstmalig in der Konstellation Roman Straube/ Christian Mikwauschk an und verlor deutlich mit 1:3. Eine Überraschung schafften die beiden Ersatzspieler Georg Schwede/Philipp Schön in der dritten Doppelpartie. Nach dem Verlust des ersten Satzes legten sie ihre Nervosität ab und konnten einen überraschenden 3:1 Sieg feiern. In den Einzelspielen des obersten Paarkreuzes verlor Kramer zunächst überraschend den ersten Satz gegen Gocht, siegte letztlich aber souverän mit 3:1. Roman Straube zeigte wieder eine überragende Leistung und konnte den besten Spieler des Gastgebers deutlich mit 3:1 bezwingen. Im mittleren Paarkreuz baute Marcel Linke gegen Böhme die Führung der Räckelwitzer auf 5:1 aus. Christian Mikwauschk vergab gegen Schillert im dritten und vierten Satz mehrere Satzbälle und verlor letztlich mit 1:3. Im unteren Paarkreuz wuchsen beide Ersatzspieler über sich hinaus. Georg Schwede spielte gegen Mitschke und rechtfertigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Nach dem Mitschke zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgleichen konnte, steigerte sich der Viktorianer merklich. Die Freude in Reihen der Gäste war groß als Schwede im vierten Satz den dritten Matchball zum Sieg nutzen konnte. Philipp Schön konnte ebenfalls gegen Ueberschär lange Zeit gut mithalten, musste sich aber unglücklich mit 1:3 geschlagen geben. Nach der ersten Einzelrunde lag Viktoria mit 6:3 Punkten in Front. Die zweite Einzelrunde startete im Spitzenspiel mit einem ungefährdeten 3:0 Sieg für Mario Kramer gegen Mitschke. Roman Straube konnte gegen Gocht einen 0:2 Satzrückstand aufholen, hatte jedoch im fünften Satz nicht das Glück auf seiner Seite und verlor 2:3. Marcel Linke bestätigte gegen Schillert seine starke Rückrundenform und siegte knapp mit 3:2. Die weiteren Einzelspiele entschieden die Hausherren zu ihren Gunsten, so dass nunmehr das Entscheidungsdoppel beim Stand von 8:7 für Viktoria die Entscheidung bringen musste. Mario Kramer/Marcel Linke hatten im ersten Satz zunächst mit der Spielweise von Mitschke/Böhme Probleme und verloren mit 11:6. Nun zeigte sich Kramers Oberligaerfahrung. Er nutzte konsequent die Schwächen der Gegner aus und verlieh Linke somit zusätzliches Selbstvertrauen. Der 3:1 Sieg sicherte den Gästen somit einen 9:7 Auswärtssieg und einen weiterhin spannenden Kampf mit den punktgleichen Weißenbergern um den begehrten zweiten Tabellenplatz.

Auswärtssieg trotz völlig umgestellter Mannschaft | 25.01.2014

Am Samstag den 25.Januar begaben sich die Volleyballer des SV Viktoria Räckelwitz bei Eiseskälte auf die Reise ins Zittauer Gebirge. Dort stand das Bezirksligapunktspiel gegen Traktor Mittelherwigsdorf an. Von der Papierform her waren die Viktorianer gegen den Tabellenvorletzten Favorit, jedoch sprachen zwei Fakten gegen eine „kinderleichte“ Aufgabe. Zum ersten mussten die Räckelwitzer aus Verletzungs- und persönlichen Gründen vier wichtige Spieler ersetzen und zum zweiten sahen sie im ersten Spiel des Tages eine kämpferisch starke Heimmannschaft, der es gelang, den SC Hoyerswerda mit 3:1 zu schlagen! Man war also gewarnt.

Durch die fehlenden Schlüsselspieler war eine erhebliche Umstellung der Mannschaft erforderlich. Einige Spieler besetzten völlig neue Positionen, oder welche auf denen sie zuletzt vor etlichen Jahren gespielt hatten. Aber wie z.B. Clemens Handrick die Position des zweiten Außenangreifers neben dem etatmäßigen Stefan Gedik ausfüllte, war schon sehenswert. Und auch Jurij Lippitsch spielte auf der Position des verletzten Mittelblockers Ludwig Eckert eine mehr als solide Partie. Schön, dass hier der konstante Trainingsfleiß mal belohnt wurde. Und nicht zuletzt war es für die beiden Zuspieler Marcel Rölke und Henry Ziesche äußerst ungewöhnlich, doppeltes Läufersystem zu spielen und damit auch angreifen zu müssen. Summa summarum haben aber alle eingesetzten Spieler hervorragend gekämpft und ihr Leistungsvermögen zum richtigen Zeitpunkt abgerufen. Die Heimspielsiege vor zwei Wochen und der zweite Tabellenplatz haben offensichtlich auch das Selbstbewusstsein gestärkt und Blockaden gelöst. Es war zwar kein Sieg mit fliegenden Fahnen, die ersten beiden Sätze gingen immerhin relativ knapp mit 22:25 und 25:27 an die „Jungen Wilden“, aber dennoch waren sie durchgängig die bessere Mannschaft. Im dritten Durchgang war den tapferen „Traktoristen“ dann endgültig der Nerv gezogen. Die Räckelwitzer konnten es sich leisten, mehrere Satzbälle zu vergeben, ehe nach einem 20:25 – Satzgewinn erneut drei wichtige Punkte auf das Räckelwitzer Konto gebucht wurden. Dieser Auswärtssieg festigt die Position der Viktorianer im Vorderfeld, bevor es in zwei Wochen den nächsten Winterausflug ins Zittauer Gebirge gibt. Dann steht der direkte Tabellennachbar Niederoderwitz gegenüber, die härteste Nuss im Kampf um Platz zwei der Liga.

 

Für Räckelwitz waren dabei: Milan Buder, Stefan Gedik, Clemens Handrik, Daniel Jurk, Jurij Lippitsch, Marcel Rölke und Henry Ziesche;

Marko Schmole (nicht eingesetzt), Ludwig Eckert (verletzt) Coach: Daniel Paulick

 

 

Viktoria behauptet mit Auswärtssieg in Weißwasser zweiten Tabellenplatz | 18.01.2014

Das Räckelwitzer Tischtennis-Team musste zum nächsten Auswärtsspiel in der Bezirksliga am 18.01. zum Tabellenachten nach Weisswasser reisen. Der Gastgeber erwies sich in der Hinrunde trotz einer 11:4 Niederlage für die Viktorianer als hartnäckiger Kontrahent, ein ähnlicher Spielverlauf wurde somit auch in der Eishockeystadt erwartet.

Bereits in den Doppelbegegnungen wurde die Erwartung bestätigt. Das Spitzendoppel der Viktorianer Mario Kramer / Marcel Linke musste gegen Bayer / Jung ihr ganzes Können zeigen, um das Spiel mit 3:1 für sich zu entscheiden. Maik Rebentisch / Christian Mikwauschk konnten die Begegnung mit Marschall / Stengel trotz jeweils deutlicher Führung in der ersten beiden Sätzen nicht für sich entscheiden und verloren 0:3. Das dritte Doppel des Tabellenzweiten mit Roman Straube / Michael Mikwauschk erspielte sich eine komfortable 2:0 Satzführung, liess jedoch durch leichtsinnige Fehler die Hausherren noch einmal hoffen. Eine konzentrierte Leistung im entscheindende fünften Satz bescherte Viktoria den Sieg und somit die 2:1 Führung nach Doppeln. Im oberen Paarkreuz eilte Kramer gegen den chancenlosen Stengel zu einem 3:0 Erfolg. Am Nachbartisch hatte Rebentisch gegen den sehr stark spielenden Marschall einige Probleme, setzte sich aber mit 3:1 durch. Straube, der wiederum eine fantastische Tagesform aufwies, ließ Schmidt keine Chance und erhöhte für den Tabellenzweiten auf 5:1. Nach dem Linke jedoch gegen Beyer und die Mikwauschkbrüder im unteren Paarkreuz gegen Worreschke und Jung verloren, stand die Partie nach der Hälfte des Spieles auf des Messers Schneide. In der zweiten Einzelrunde traten nun die beiden Spitzenspieler beider Mannschaften gegeneinander an. Kramer erwischte gegen Marschall den besseren Start und konnte sich eine 2:0 Satzführung erspielen. Doch der Weisswasseraner drehte mit starkem Offensivspiel die Begegnung zu seinen Gunsten und glich zum 5:5 Gesamtstand aus. In der nächsten Partie der zweiten Einzelrunde besiegte Rebentisch, der ebenfalls zu großer Form zurück fand, Stengel souverän mit 3:0. Nach dem Straube im mittleren Paarkreuz gegen Beyer wiederum eine überragende Leistung ablieferte und Linke gegen Schmidt mit 3:1 siegte, musste nun das untere Paarkreuz das Spiel entscheiden. Christian Mikwauschk spielte gegen Worreschke und Michael Mikwauschk gegen Jung. Beide erspielten sich eine souveräne 2:0 Führung.

Ch. Mikwauschk gewann sein Spiel letztlich mit 3:1, wobei M. Mikwauschk unglücklich mit 2:3 verlor. Am Ende setzten sich die Viktorianer mit 9:6 durch, konnten in den beiden Spielen der Rückrunde bisher nicht an die Leistung der Hinrunde anknüpfen. Am nächsten Samstag steht für den Tabellenzweiten um 18 Uhr in heimischer Halle das Spitzenspiel gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Görlitz an.

6:0 Sätze = 6:0 Punkte = Riesenfreude für Räckelwitzer Volleyballer

Der 11. Januar war für die Räckelwitzer Volleyballer ein wichtiges Datum. Zum ersten Spieltag der Rückrunde in der Bezirksliga reisten die Männer des SC Hoyerswerda und des OSC Löbau an. Beide Teams rangierten bis dato vor den Viktorianern, waren also echte Prüfsteine, was das eigene Leistungsvermögen betrifft. Aber die Hausherren hatten sich in den letzten Mannschaftsbesprechungen geschworen, in der Rückrunde noch mal anzugreifen. Und genau  das bekamen die ca. 70 Zuschauer auch geboten. Von der ersten Minute an gingen die Paulick-Schützlinge hochkonzentriert ans Werk. Wer zu spät in die Halle kam, lief Gefahr, den ersten Satz gänzlich zu verpassen, denn dieser dauerte gerade mal 15 Minuten. Die Gäste aus Hoyerswerda bekamen einfach keine Hand an den Ball. Angriff für Angriff prasselte auf die völlig überforderten Gäste ein. Das Ergebnis von 25:15 entsprach dem Spielverlauf. Auch im zweiten Durchgang konnten die Hausherren die Körperspannung hochhalten. Zu keinem Zeitpunkt kamen die durch Verletzungspech geschwächten Gäste näher als 5 Punkte auf Tuchfühlung. Nach einem weiteren klaren Satzgewinn mit 25:19 schien der Rest Formsache zu sein. Doch Hoyerswerda besann sich dann doch noch einmal auf seine Kämpferqualitäten und hielt das Spiel lange offen. Coach Paulick, der an diesem Tag überhaupt ein gutes Händchen hatte, tat in dieser Phase gut daran, den ersten Sechser durchspielen zu lassen. Lediglich der tüchtige Libero Daniel Jurk verschaffte den Außenangreifern immer wieder Verschnaufpausen. Räckelwitz brauchte immerhin fünf (!) Satzbälle, ehe es dem Geburtstagskind Ludwig Eckert vergönnt war, einen Kurzangriff trocken zu versenken und den 3:0-Sieg klarzumachen.

Nach kurzer Pause zur Regenerierung ging es weiter gegen den Kontrahenten vieler Duelle der vergangenen Jahre – den OSC Löbau. Das Hinspiel hatte man unglücklich verloren und wollte nun unbedingt den Spieß umdrehen. Die Ränge waren nach wie vor gut gefüllt und keiner bereute es, denn es gab ein klassisches Déjà-vu. Wie schon im ersten Spiel des Tages legten die Viktorianer los wie die Teufel – oder besser gesagt: eben wie die „Jungen Wilden“, so wie ihre Fans sie lieben. Löbau war völlig überrascht, dass Räckelwitz erneut zu einem derart furiosen Start in der Lage war. 7:0 lautete die zwischenzeitliche Führung. Und der Abstand wurde eher größer statt kleiner. Mit 25:11 wurde der OSC deklassiert. Nun erhielten auch die Räckelwitzer Reservespieler die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen. Und alle nutzten diese Möglichkeit, wie z.B. Milan Buder und Stefan Wenke. Größe und Gelassenheit bewies in dieser Situation Kapitän Henry Ziesche, der sah, dass das Team wie aus einem Guss spielte und nicht auf seine Einwechslung drängte. Auch Satz zwei ging mit 25:19 verdient an den SV Viktoria. Aber auch im dritten Durchgang gab es Parallelen zum ersten Spiel, denn es wurde noch mal spannend. Löbau ging durch druckvolle Aufgaben in Front und die Hausherren „wackelten“. Bis zum zwanzigsten Punkt lagen die Gäste stets vorn. Aber der Volleyballgott war an diesem Tag ein Viktorianer. Er sah, wer die bessere Mannschaft war und ließ den Satz wieder zu Gunsten der Gastgeber kippen. Unter dem Strich mehr als verdient gewann Räckelwitz nach 25:23 auch dieses Spiel 3:0.

Diese grandiosen 6 Punkte katapultierten das sorbische Team auf Platz drei der Tabelle. Mit ein paar Gerstengetränken durften die Männer diesen schönen Tag ausklingen lassen.

 

Für Räckelwitz spielten: Marek Batschko, Milan Buder, Jan Büttner, Ludwig Eckert, Stefan Gedik, Clemens Handrik, Daniel Jurk, Jurij Lippitsch, Marcel Rölke, Stefan Wenke und Henry Ziesche

Coach: Daniel Paulick

Herzlichen Glückwunsch zum 50.

Lieber Detlef,

 

wir gratulieren Dir auch auf diesem Wege ganz herzlich zu Deinem Geburtstag. Wie wir auf Deiner Feier sehen konnten, bist Du nicht nur Familienvolleyballler, sondern auch Dschungelkönig, König der Kussfreiheit, König der Teer- und Skipisten und Schneewittchens Prinz. Wir wünschen Dir auch weiterhin soviel Schaffenskraft, Gesundheit und liebe Freunde.

 

Die Viktorianer

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